Willkommen beim ADAC Ortsclub Friedrichshafen

Seit 1966 setzen wir uns mit unseren assoziierten Gruppen Renngemeinschaft "Graf Zeppelin", Jugendgruppe "Graf Zeppelin", Motorradgruppe Markdorf und 1. Supermotoclub-Bodensee e.V. für das Verkehrswesen allgemein und die Interessen seiner Mitglieder ein. Schwerpunkte liegen bei Themen zur Verkehrssicherheit, in der Jugendarbeit, im Motorsport, in Geselligkeit und Veranstaltungen.

ADAC Ortsclub Friedrichshafen e.V.

ADAC und Renngemeinschaft wollen Vereinsleben auffrischen

Friedrichshafen (sig) – Von zwei Todesfällen überschattet war die Jahreshauptversammlung des ADAC-Ortsclub Friedrichshafen mit der “Renngemeinschaft Graf Zeppelin“ am Freitagabend im Clubheim beim Flughafen. Zum einen galt das Gedenken „Mister Superbike“ Peter Rubatto (62), zum anderen Philipp Prestel (21), 2014 U21 Teamweltmeister in der Supermoto-Kategorie Challenger, der bei einem Unfall seines geliebten Sports sein junges Leben verlor. Bei den Vorstandswahlen gab es nur eine Veränderung: Für den nach 14 Jahren als Sportleiter ausscheidenden Dieter Veser rückt Jürgen Baumgärtner nach. Dessen Vertreter ist „Gebe“ Zeller. Veser wurde mit viel Beifall und einem prall gefüllten Geschenkkorb auch in Sachen Gaumenfreuden gedankt. Einstimmig wiedergewählt wurden Vorsitzender Emin Akata, sein Stellvertreter Hermann Rittler, Schatzmeister Bernd Schulze und Schriftführerin Leonie Stett. Im Beisein sämtlicher Ehrenmitglieder des Clubs blickte Emin Akata auf das Vereinsgeschehen im vergangenen Jahr zurück und kündigte an, das Vereinsleben neu orientieren zu wollen. Am gleichen Tag vom erstmals kurzfristig angebotenen Fahrsicherheitstraining in Steißlingen zurückgekehrt, soll das Angebot trotz der bescheidenen Teilnahme beim ersten Versuch wiederholt werden. Sowohl Heinz Vöhringer als auch Hartmut Böhme nannten die Veranstaltung den richtigen Weg, Jugendliche für sicheres Fahren zu begeistern. Mit einem Flyer will man bei der „Klassikwelt“ auf die Möglichkeit in Steißlingen aufmerksam machen. Akata dankte in seinem Rückblick auf 2017 vor allem der Gramici-Gruppe und Standgestalter Herbert Schneider für ihren Einsatz bei der „Klassikwelt Bodensee“. Auch in diesem Jahr wird man bei der Messe ab 25. Mai wieder mit einem Stand dabei sein. Der Vorsitzende streifte die Bodensee Oldtimer-Rallye mit 70 Teilnehmern,  dankte den Verantwortlichen und Helfern und der Jugendgruppe, die wieder ein schwieriges Jahr hinter sich hat. In der Folge berichteten die Abteilungen 1. Supermoto-Club, die Motorradgruppe Markdorf und die Renngemeinschaft Graf Zeppelin von Erfolgen und dem tragischen Unfall des jungen Philipp Prestel. Helge Hinz bedankt sich für die Jugendgruppe, die zehn Kinder als Aktive an sich binden und ab dem nächsten Monat acht Trainingseinheiten in Memmingen vereinbaren konnte, wo auch einige Boxen für Karts angemietet sind.  Sein Dank galt weiterhin der Messe und der Abteilung Supermoto, die erneut mehrere ihrer Trainingseinheiten dort zur Verfügung gestellt hat. Clubmeister 2017 Auto/Kart wurde Mike Halder vor Timo Scheider und Tim Zimmermann, auf dem Motorrad Kevin Tschümperlin vor Nina Baumgärtner und Nico Baumgärtner. Schatzmeister Bernd Schulze hat erneut die Kasse perfekt geführt und von einem kleinen Schmankerl berichtet: Zuletzt wurden ihm viele Schecks eingereicht, die der Club schon vor langer Zeit vergeben hatte. Der Grund: Die Empfänger - allen voran der nicht mehr aktive Bernd Hiemer – hatten die Schecks bei der Entgegennahme in den Pokal gelegt, den Deckel drauf gemacht und über Monate nicht mehr gehoben und darunter geschaut… Im Auftrag des 15 000 Mitglieder starken Deutschen Sportfahrer Kreis (DSK) überreichte Vorsitzender Emin Akata seinem Vorgänger Christian Kubon Urkunde und Pokal für 50jährige Mitgliedschaft. Kubon ist Gründungsvorsitzender des ADAC-Ortsclubs Friedrichshafen und hat den Verein 52 Jahre lang bis vor einem Jahr geführt. Neuer Verkehrsreferent und Ortsyndikus des ADAC-Ortsclub ist Dieter Franke, Fachanwalt für Verkehrsrecht in der Kanzlei Kubon. [envira-gallery id="5884"]

16.04.2018

Der ADAC-Ortsclub Friedrichshafen plant bei einer Mindestteilnehmerzahl von zehn Personen am Freitag, 13. April, von 9 bis 17 Uhr, ein Fahrsicherheitstraining auf dem „Fahrsicherheitszentrum Bodensee“ in Steißlingen.. Die Teilnahmegebühr beträgt für Ortsclubmitglieder 159 Euro, für Nichtmitglieder 179 und für junge Fahrer von 17 bis 25 Jahre 149 Euro. Der ADAC-Ortsclub will mit dem Fahrsicherheitstraining an frühere Traditionen anknüpfen. Schon zu Zeiten des alten IBO-Geländes gab es dort solche Angebote, die bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. Fahrsicherheit wird im Straßenverkehr immer wichtiger. Daran ändert auch das Thema automatisiertes Fahren nichts. Im Gegenteil. Fahrertraining ist für junge Führerscheinbesitzer ebenso wichtig wie für Frauen und selbst so genannte alte Hasen, die glauben, ihnen könne auf der Straße keiner etwas vormachen. Weil das (bessere) Kennenlernen des eigenen Fahrzeugs in kritischen Situationen im zunehmenden Straßenverkehr immer wichtiger wird, und das noch junge „Fahrsicherheitszentrum Bodensee“ (www.fahrenerleben.de)mit seinem professionellen Instruktorenteam Gelegenheit bietet, das eigene Können dort testen zu können und sich selbst am Steuer sicherer zu machen, macht der ADAC-Ortsclub dieses Angebot. Das Angebot gilt nicht nur für Mitglieder des Ortsclubs, sondern für alle Fahrzeuglenker, die auch nicht Mitglied des Ortsclubs sind. Wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht zustande kommt, wird das Training abgesagt und die Teilnehmergebühr zurückerstattet. Für Rückfragen steht ADAC-Ortsclub-Vorsitzender Emin Akata unter Telefon 0171-6925157 zur Verfügung.

Anmeldung:
  1. Download Anmeldeformular unter diesem Link
  2. ausgefülltes Anmeldeformular (nur Seite 1) per Email an info@adac-friedrichshafen.de

Bei eisiger Kälte waren nur 25 Teams in ihren winterfesten Oldtimern unterwegs. Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme unserer Mitglieder Gebhard Zeller mit Beifahrer Bernd Schulze, die mit ziemlich dunkelrot gefärbten Nasen bei uns angekommen sind. Respekt für die Teilnahme bei diesen Temperaturen im offenen Auto. Die Rallye startete heute Samstag 24.2. in Singen, der erste Abschnitt endet heute in Bregenz. Morgen Sonntag geht es am Schweizer Bodenseeufer entlang zum Zielort Singen. [envira-gallery id="5737"]

Renngemeinschaft Graf Zeppelin

Tim Zimmermann startet beim 24h-Rennen

Das „Gefühl Nordschleife“ kennt Tim Zimmermann. Schon vor drei Jahren war der Langenargener beim 24h-Rennen am Nürburgring unterwegs – damals noch in der TCR-Klasse. Für 2018 sattelt Zimmermann mit seinem Team Black Falcon auf und setzt sich in einen Mantey Porsche MR. „Sich vor den GT3-Teams beweisen“ ist Zimmermanns Plan für „eines der größten und gefährlichsten Motorsportevents der Welt.“ Erfahrung gesammelt hat der 21-Jährige auch in diesem Jahr schon. Vor ein paar Wochen bewegte er den Porsche schon im Training zur Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Für diese Langstreckenmeisterschaft ist Moritz Oberheim Spezialist. Der zweite Fahrer im Team Black Falcon fährt ausschließlich die Rennen auf der Nordschleife und bewegt sich fahrerisch auf Augenhöhe mit Zimmermann. „Wir haben sogar die Chance, in unserer Klasse den ersten Platz herauszufahren“, sagt er. „Und auch in der Gesamtwertung rechnen wir uns schon einen vorderen Rang aus.“ Insgesamt werden etwa 170 Autos beim 24h-Rennen an den Start gehen. Das bedeutet viel Verkehr auf dieser anspruchsvollen Strecke. 250.000 Fans werden an diesem Wochenende rund um die Fahrbahn stehen. Sie feuern die Fahrer an, campen direkt neben der Strecke, zünden Feuerwerkskörper und feiern eine große Party. „Das ist schon eine ziemlich emotionale Sache, wenn man nachts m Auto sitzt und die Fans an der Strecke sieht“, so Zimmermann. „Ich freue mich wahnsinnig auf dieses Rennen.“ Besonders die Einsatzzeit in der Nacht hat es Zimmermann, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin an den Start geht, angetan. Sogar ein Qualifying startet, wenn die Dunkelheit sich schon über den Ring gelegt hat. „Das ist eben etwas komplett anderes als sonst die Rennen auf den Grand-Prix-Strecken“, erzählt er. „Ich freue mich wirklich riesig auf diese Herausforderung.“ Der Manthey Porsche ist etwas breiter als sein Cup-Modell im Carrera Cup. Ansonsten ist Zimmermann sein Fahrzeug gewohnt. „Mehr Abtrieb“ hat das Auto, sagt er und hat auch für sein Team nur lobende Worte übrig. Denn auch auf die Crew im Hintergrund kommt es bei so einem Rennen an. „In 24 Stunden kann so viel passieren. Vor drei Jahren mussten wir sogar den Motor wechseln“, sagt er. „Ich hoffe, dass es dieses Jahr glatter geht. Aber wenn es Probleme gibt, kann ich mich auf unsere Truppe voll verlassen.“ Alle Infos im Überblick Donnerstag, 10. Mai (20:30 - 23:30 Uhr) - Nachtqualifying Freitag, 11. Mai (14:55 - 16:45 Uhr) - zweites Qualifying Samstag, 12. Mai (15:30 Uhr) - Start ADAC Zurich 24h-Rennen Sonntag, 13. Mai (15:30) - Zieleinlauf ADAC Zurich 24h-Rennen Für alle Motorsportfans übeträgt RTL Nitro die 24 Stunden auf der Nordschleife wieder live im Free TV.

+++ UPDATE 11.05.2018+++

Crash verhindert Start beim 24h-Rennen Tim Zimmermann wird doch nicht beim diesjährigen ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nordschleife (10. bis 13. Mai) an den Start gehen. Nach einem Crash des Autos im freien Training ist der Manthey Porsche so sehr lädiert, dass eine Reparatur bis zum Rennstart am Samstag ausgeschlossen ist. Der Traum vom Klassensieg ist für Tim Zimmermann beendet bevor er begonnen hat. Im freien Training verlor Zimmermanns Teamkollege Moritz Oberheim die Kontrolle über den Manthey Porsche und landete mit über 200 Stundenkilometern in der Fahrbahnbegrenzung. Nach einem Besuch im Medical Center kam Oberheim mit leichten Blessuren davon. Der Porsche ist allerdings so beschädigt, dass das Team Black Falcon keine Chance gesehen hat, das Fahrzeug bis zum Rennstart am Samstag repariert zu haben. Tim Zimmermann ist am Freitagmorgen von der Nordschleife abgereist und wird sich das Rennen zuhause am TV anschauen. „Natürlich bin ich enttäuscht, weil ich mich sehr auf das Rennen und die Fans gefreut hatte“, sagt Zimmermann. „Das ist aber Motorsport und solche Dinge passieren. Ich konzentriere mich jetzt auf meine Kernaufgaben im Carrera Cup und der Chinese Endurance Series.“

11.05.2018

Im ersten Rennen startetet Niclas Wiedmann, zusammen mit seinen Teamkollegen Gerrit Hartwig und Tobias Pfisterer, aus der ersten und zweiten Startreihe und er konnte sich bereits in den ersten Runden auf Platz 2 nach vorne fahren. Schlussendlich musste er sich jedoch, nach harten Positionskämpfen, in der letzten Kurve seinem Widersacher geschlagen geben und beendete das Rennen auf dem 3. Platz. Im 2. Rennen waren die Fahrer bei Temperaturen von mehr als  28°C nochmals gefordert ihr Können unter Beweis zu stellen. Unter den ersten 5 Fahrern entwickelte sich ein enorm spannendes Rennen, mit ständigen Positionswechseln, sehenswerten Überholmanövern und letztendlich mit einem Herzschlagfinale bei dem der Horgenzeller auf einem verdienten 5. Platz über die Ziellinie fuhr. "Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung", kommentiert der 17-jährige das vergangene Wochenende, „die ich auch meinem Team von RS-Motosport und vor allem meinem Mechaniker Josef zu verdanken habe“. [envira-gallery id="5923"]

Vom vierten Startplatz aus nahm Tim Zimmermann seine Premiere in der Chinese Endurance Series in Angriff und bog nach dem fliegenden Start der LMP3-Boliden als Sechster in die erste Kurve. Der 21-Jährige brauchte allerdings nur kurze Zeit, um sein hellblaues Gefährt mit der Startnummer fünf in die Gänge zu bekommen. Schon nach der ersten Runde schnappte er sich den fünften Platz durch ein schönes Ausbremsmanöver und setzte sich schließlich nach fünf der 50 Minuten des ersten Rennens auf Rang vier. Zimmermann war jetzt der schnellste Mann im Feld und hatte sich mit über 255 Kilometern in der Stunde auch den Speedrekord geschnappt. Nachdem er zu Beginn noch im Feld aufgehalten wurde, fuhr Zimmermann auf den Drittplatzierten auf, bremste ihn ebenfalls aus und übergab sein Auto an Teamkollegen Timothy Macrow. Der Australier verteidigte die verbleibenden 20 Minuten den Platz auf dem Treppchen und setzte sich sogar noch auf Rang zwei. „Ganz nach vorne war der Abstand dann zu groß, der Rennspeed war aber sehr gut“, sagt Tim Zimmermann. „Nur im Qualifying hätten wir vielleicht noch ein bisschen Luft nach oben gehabt.“ Die Freude über diesen Erfolg trübte dann allerdings die Rennleitung. Erst bekam ein versehentlich zu einer Strafe verdonnertes Fahrerduo 45 Sekunden. Dann wurden nach Rennende Zimmermann und vier weitere Fahrer aufgrund eines vermeintlichen Fehlstarts mit 20 Sekunden auf ihre Zeit im Ziel bestraft. Nach viel Rechnerei waren Zimmermann und Macrow ihr Podium los und wurden als Fünfte des ersten Laufs gewertet. Mit ein wenig Wut im Bauch startete für das deutsch-australische Duo dann Rennen zwei. Macrow begann als Sechster, musste einem Startunfall ausweichen und sich auf Rang acht einordnen. Eine Stunde hatten Macrow und Zimmermann nun Zeit, diesen Patzer auszubessern. Und Macrow legte sich einen Gegner nach dem anderen zurecht. Als Vierter verließ er zur Rennhalbzeit sein Auto und Zimmermann nahm die Verfolgung auf. 22 Sekunden Rückstand auf die Spitze waren zu viel. Rang drei war aber noch in Sichtweite. Keine Runde dauerte es bis der Deutsche den vor ihm fahrenden Nigel Moore aufschnupfte und gleich Strecke zwischen sich und den Überholten brachte. Wieder war der Langenargener, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet, der schnellste Mann im Feld und holte Sekunden um Sekunde auf die beiden Erstplatzierten auf. Zehn Minuten vor Schluss hatte er den Rückstand auf 16 Sekunden eingedampft. Die Zeit reichte allerdings nicht mehr, die Aufholjagd zu beenden. Bis wieder die Rennleitung eingriff und dieses Mal Zimmermann und Macrow in die Karten spielte. Der Zweitplatzierte Xiaole He musste zur Stop-and-Go-Strafe in die Boxengasse abbiegen und Zimmermann profitierte drei Minuten vor Rennende. Unter dem Jubel seines Teams S&D Motorsports überquerte Tim Zimmermann als Zweiter die Ziellinie auf den chinesischen Formel-1-Kurs. „Das war ein fast perfektes Wochenende mit guten Ergebnissen“, so Zimmermann. „Für meine ersten Rennen mit dem Auto bin ich sehr gut zurecht gekommen und auch wirklich zufrieden und glücklich.“ [envira-gallery id="5916"]

Jugendgruppe Graf Zeppelin

Anmeldeformular Jugendgruppe

01.03.2018

An allen Anfängertrainings nahmen kontinuierlich 8 – 10 hochmotivierte Nachwuchsrennfahrer im Alter von 9- 13 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern teil. Viel Disziplin, Konzentration und Koordinationsfähigkeit wurde den Fahrer bereits in den ersten Runden des Hallenkurses abverlangt und schon im 3. Training waren diese durch Pylonenkurse herausgefordert. Alle Fahrer haben sich mit Bravour dieser Herausforderung gestellt und diese auch gemeistert. Lobend zu erwähnen gilt, dass es keine nennenswerten Kollisionen oder Unfälle zu verzeichnen gab. Basierend auf dieser tollen Leistung, der regen Teilnahme der Kinder und den bereits erhaltenen Zusagen durch die Eltern, können die Organisatoren der Jugendgruppe nun die Planung für die Rennsaison 2018 abschließen. Diese sieht vor 5 - 7 Trainingseinheiten auf der Kartbahn in Memmingen zu absolvieren. Die verantwortlichen des AMC Memmingen haben bereits ihre Zusage erteilt, somit gilt es nur noch ein paar Details zu klären.. Dann kann mit frischem Elan die Rennsaison 2018 der Jugendgruppe angegangen werden.

12 Nachwuchsfahrer im Alter von 6 – 10 Jahren nahmen am 01.12.2017 , gemeinsam mit Ihren Eltern, riesigem Eifer, großartiger Motivation und viel Spaß, die Gelegenheit war zum ersten Mal Rennsportluft zu schnuppern. In der Halle A 5 des Messegeländes Friedrichshafen vibrierte die Luft, 6 Babini Karts standen zur Verfügung. Mechaniker hatten alles vorbereitet und aufmerksame Streckenposten sorgten für Ordnung auf der Rennstrecke. Erfahrene Kartfahrer und Mitglieder der Jugendgruppe, kümmerten sich im Rahmen dieses Events um die Nachwuchsfahrer. Unser aktiver Kartrennfahrer Niclas Wiedmann stand mit fahrtechnischen Tips und Tricks zur Seite. Alle Teilnehmer waren begeistert und es wird für viele ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Auf Basis dieser guten Resonanz beabsichtigen die Verantwortlichen der Jugendgruppe für das Jahr 2018 im Laufe der nächsten Wochen ein entsprechendes Konzept zur Weiterführung der Jugendgruppe , zu erarbeiten. Alle Teilnehmer des Schnuppertrainings haben zusammen mit ihren Eltern bereits für die kommende Saison 2018 zugesagt. Bedanken möchten wir uns in diesem Zusammenhang bei der Abteilung Supermoto, die uns für diesen tollen Event Ihre Trainingsstrecke zur Verfügung gestellt hat und somit auch die Jugendgruppe tatkräftig unterstützt. [envira-gallery id="5559"]