Willkommen beim ADAC Ortsclub Friedrichshafen

Seit 1966 setzen wir uns mit unseren assoziierten Gruppen Renngemeinschaft "Graf Zeppelin", Jugendgruppe "Graf Zeppelin", Motorradgruppe Markdorf und 1. Supermotoclub-Bodensee e.V. für das Verkehrswesen allgemein und die Interessen seiner Mitglieder ein. Schwerpunkte liegen bei Themen zur Verkehrssicherheit, in der Jugendarbeit, im Motorsport, in Geselligkeit und Veranstaltungen.

ADAC Ortsclub Friedrichshafen e.V.

Sieg bei der 20. Bodensee Oldtimer Rallye geht nach Uhldingen-Mühlhofen

Einige der Teilnehmer sind von Anfang an dabei, viele seit vielen Jahren. Die 20. Bodensee Oldtimer Rallye am Wochenende vermittelte den Eindruck einer großen harmonischen Familie, in der man sich nicht nur kennt, sondern auch schätzt. So war Gründungsvorsitzender und jahrzehntelanger Chef des ADAC-Ortsclub Friedrichshafen, Christian Kubon, ergriffen, als am Samstagnachmittag die Besatzungen durch den Martinstunnel vor das Zeppelin Museum rollten und er hinter den Steuern viele alte Motorsport-„Haudegen“ erkannte. Unfallfrei, kein Crash, keine technischen Defekte und schnelle Ergebnisermittlung meldeten die Organisatoren des ADAC-Ortsclubs mit der Renngemeinschaft Graf Zeppelin, als erst bei der Präsentation der Fahrzeuge am Samstagnachmittag vor dem Zeppelin Museum Regen und Sturm einsetzten und die vielen Interessierten fluchtartig den Platz verließen. Zuvor auf der Strecke und am Sonntagvormittag schien wieder die Sonne und dem zweiten Rallye-Tag stand nichts im Wege. Der Rest der 250 Kilometer samt Wertungsprüfungen konnte in Angriff genommen werden. Dank des neuen Caterers, der Firma Klink, zeigten sich die Teilnehmer von der kulinarischen Verköstigung am Frühstücks-Büffet im Foyer-West der Messe vor der Abfahrt ebenso begeistert wie der Festakt am Samstagabend im Graf-Zeppelin-Haus keine Wünsche offen ließ. Text: Siegfried Großkopf Bilder: Herbert Schneider

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Bitte jeweils auf den Link klicken.
Sportlich Gesamt Sportlich Klassenwertung Touristen Gesamt Sonderwertungen Mannschaftswertung WP1 WP2 WP3 WP4 WP5 Zwischenwertung nach 3 von 5 Wertungsprüfungen

Bilder Samstag

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Bilder Sonntag

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11.07.2019

Auf dem Adenauer- und Buchhornplatz gab es LiveMusik sowie leckeres zu Essen und zu Trinken. Die Initiatoren hatten uns angesprochen, dieses Event mit unseren "Oldies" zu schmücken. Wie auf den Fotos zu sehen, ist uns das gelungen. Heinz Linnig war mit einem seiner schönen alten Porsche dabei. Gebhard Zeller mit seinen beiden Autos. Unsere gramici-Freunde stellten weitere Fahrzeuge. Danke an Bernd Schulze für die Organisation. [envira-gallery id="6749"]

Der Messestand war dem Jubiläum angepasst. Eine Erfolgsgeschichte über 50 Jahre. Anhand von Tafeln wurde diese Geschichte den zahlreichen Besuchern des Messestands gezeigt. Drei historische Fahrzeuge, ein Alfa Romeo Baujahr 1929, ein Cooper Climax F1 Baujahr 1961 und ein BMW 3 Baujahr 1980 sowie mit dem Honda Civic im TCR Germany ein aktuelles Rennfahrzeug waren die Hingucker. Dazu gab es ein historisches Motorrad-Gespann Baujahr 1975, ein aktuelles Supermotowettbewerbs-Motorrad und ein historisches Kart Baujahr 1971 zu bewundern. Zu einem Frühstück auf dem Messestand eingeladen waren ehemalige und aktive RGZ-Mitglieder. Und natürlich auch Ehrengäste, die den Club seit Jahren unterstützen. Wieder ein gelungener Messeauftritt des Ortsclubs. Dafür bedanken wir uns bei unseren vielen Helfern, natürlich auch denen, die uns die Fahrzeuge zur Verfügung stellten. Ohne dieses Engagement wäre das alles nicht möglich. Fotos: HS Text: Sig und HS [envira-gallery id="6677"]

Renngemeinschaft Graf Zeppelin

Guter Job reicht nur fürs Mittelfeld

Die „13“ war es, die Tim Zimmermann am vergangenen Wochenende am Nürburgring fast durchgängig begleitete. Erst fuhr sich der Langenargener genau diese Startplätze für die Rennen am Samstag und Sonntag heraus. Dann kam der 22-Jährige sonntags schließlich auch auf Rang 13 ins Ziel. Am Samstag sah er die Zielflagge noch als Zwölfter. „Zu mehr als einen Platz im Mittelfeld hat es nicht gereicht“, gibt Zimmermann doch ein wenig ernüchtert zu Protokoll. „Die Top-Teams scheinen 2019 einfach einen größeren Vorsprung auf uns zu haben als noch im Vorjahr.“ Das zeichnete sich schon im Zeittraining ab. Während zu Beginn und vor der ersten Unfallunterbrechung alle Fahrer noch recht eng beieinander waren, legten vor allem Doppelsieger Julien Andlauer und seine Kollegen aus dem Lechner-Lager noch eine große Schippe drauf. „Den Schritt konnten wir dann nicht mehr mitgehen“, analysiert der Langenargener. „Meine Zeiten waren sehr konstant auf einem Niveau, aber eben zu langsam für ganz vorne.“ Und auch in den Rennen war der Vorsprung der Spitze deutlich. Zimmermann startete am Samstag zwar wieder gut und schob sich zwischenzeitlich auch ein Stück nach vorn. Doch je länger der 30-minütige Lauf dauerte, desto mehr Druck bekam er von hinten. „Eine Zeit lang war es möglich, dem Druck standzuhalten“, erzählt Zimmermann, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet. „Je länger Du allerdings einen Konkurrenten hinter Dir hältst, desto besser kann er sich auf Deine Schwächen einstellen und sie auch ausnutzen.“ Rang 12 war dann am Ende das Resultat. Auch am Sonntag zeigte sich ein ähnliches Bild. Tim Zimmermann hatte Anschluss zu einer Gruppe, deren Spitze um die Top Ten kämpfte. Um aber auch vorbeizuziehen, dafür reichte der Speed dann nicht. Wie gestartet, landete der ehemalige Teamchampion des ADAC Formel Masters nach Ablauf der Zeit auf Platz 13. Auch seine Teamkollegen David Kolkmann und Rudy van Buren waren auf einem ähnlichen Zeitenlevel unterwegs. „Ich denke, wir haben alle einen guten Job gemacht, auch wenn das Ergebnis selbstverständlich anders hätte ausfallen sollen“, sagt Tim Zimmermann nach dem Rennwochenende in der Eifel. „Für uns als ganzes Team gilt es jetzt zum Ende der Saison noch ein wenig auf die Jungs ganz vorn aufzuholen.“ Als Gesamtdreizehnter - auch das passt ins Bild - geht es für Zimmermann und den Carrera-Cup-Tross nun am 13. September nach Hockenheim. Dort startete der Markenpokal auch in die Saison und der Langenargener erreichte dort sein bislang bestes Ergebnis. Zwei Wochen später geht es ein letztes Mal am Sachsenring an den Start. Da fuhr Zimmermann 2018 sein erstes Podiumsergebnis seiner Porsche-Karriere heraus. „Ich habe immer noch großen Spaß an dieser Serie und große Hoffnung, dass wir uns in Hockenheim und am Sachsenring für die Arbeit belohnen“, so Zimmermann, der jetzt aber erst einmal wieder die Koffer packt und sich auf den Weg nach China macht. Im Land des Lächelns wird er zwei Rennwochenenden im Porsche auf der Langstrecke bestreiten.

19.08.2019

Starker Nebel und Regen sind in der Eifel keine Fremdworte. Doch dieses Rennwochenende auf dem Nürburgring hatte es in sich. Der Wetterdienst sprach Unwettermeldungen aus, um Zuschauer und Rennbeteiligte vor den heftigen Regenschauern und Windböen zu warnen. War das nicht eh schon zu schwierig genug, mussten Dominik Fugel und Mike Halder auch am Samstag wegen einer unverschuldeten Kollision resignieren.

Ein Verbremser, der das Rennen ruinierte

„Das ganze Wochenende war zum Vergessen“, resümierte Dominik Fugel, der bereits am Donnerstag und Freitag erneut mit Getriebeproblemen zu kämpfen hatte und die beiden Trainings kaum nutzen konnte. Immerhin reichte es für den Chemnitzer im Qualifying für den Einzug ins Q2 und die achte Startposition für den ersten Rennlauf. Der war allerdings schneller vorbei als gedacht: Nach einem Dreher eines Konkurrenten vor ihm, wurde auch Fugel mit von der Strecke gekegelt. Das Rennen – vorzeitig beendet für den 22-Jährigen. Auch Mike Halder blieb von den Startunfällen nicht verschont. Durfte er von Platz drei ins Rennen gehen, bekam er in der ersten Runde allerdings einen Schlag aufs Hinterrad: „Hari vor mir hat sich übel verbremst. Keine Ahnung, was der gemacht hat“, so seine Reaktion. Mit demolierten Honda kämpfte er mit stumpfen Waffen und wurde am Ende als 16. gewertet.

Das Chaosrennen vom Sonntag – Rennabbruch ruinierte Fugel’s Taktik

Sonntag wollte Dominik Fugel alles wissen: Den verkorksten Samstag hatte er bereits weggesteckt, als es auch im zweiten Lauf zur nächsten Katastrophe kam. Anfangs schien alles perfekt: „Ich bin von Platz drei ins Rennen gegangen und war nach der ersten Kurve Erster“, beschrieb Dominik. Dann setzte von jetzt auf gleich heftiger Regenschauer ein. Fugel reagierte schnell, kam als Erster zum Reifenwechsel an die Box. Doch seine Strategie sollte ihm zunichte gemacht werden. Als Zehnter reihte er sich wieder ein und fuhr noch weitere drei Runden, ehe das Rennen von der Rennleitung aufgrund des heftigen Regenfalls abgebrochen wurde. Die Positionen aus der vorletzten Runde wurde als Wertung herangezogen und Fugel damit nur als Zehnter gewertet. Eine Enttäuschung für den jungen Honda- Piloten, der diesmal doch alles richtig gemacht hatte! Dafür hatte sein Teamkollege Mike Halder den Spaß seines Lebens: „Was für eine Gaudi! So viel Spaß in einem Rennen hatte ich schon lange nicht mehr!“ – Kaum war das Rennen freigegeben, kämpfte er sich in der ersten Kurve nach vorne durch und lieferte sich einige Duelle. Mit Einsetzen des Regens entschied sich der Schwabe im Gegensatz zu Fugel erstmal auf Slicks zu bleiben und weiter um Positionen zu kämpfen. Nach Rennabbruch wurde er als gesamt Vierter gewertet. Ein Chaos-Rennen, das so schon lange keiner mehr gesehen hat. Manchmal entscheiden aber eben nicht nur der Fahrer und das Team, sondern auch Renn-und Regengott über Glück oder Leid. Abhaken und nach vorne schauen! Der nächste ADAC TCR Germany Lauf wird auf dem Hockenheimring Mitte September ausgetragen (13.-15.09.2019). [envira-gallery id="7310"]

Während Mike Halder weiter im Kampf um die Meisterschaft ganz vorne mit dabei ist, sicherte sich seine jüngere Schwester Michelle im Sonntagsrennen, mit einer bravourösen Leistung einen lupenreinen Start- Ziel Sieg. Sie ist damit die erste und einzige Frau, weltweit, mit einen Sieg in der TCR Tourenwagenserie. Durch diesen grandiosen Sonntags-Sieg der kleinen Schwester geht schon fast unter, dass Renngemeinschaftsmitglied Mike Halder schon beim Samstagsrennen, durch einen furiosen Start, von Platz 4 in der ersten Kurve auf Platz 2 lag, hinter seinem Teamkollegen Dominik Fugel, der von der Pole aus gestartet war. Mike lieferte sich im Laufe der 30 minütigen Renndistanz heiße Positionskämpfe mit den hinter ihm liegenden Harry Proczyk und Max Hesse. Dieses Trio nutzen ein kurzes Techtelmechtel von Mike ́s Teamkollegen mit Harry Poczyk in der Tarzankurve und zogen an diesem vorbei. Danach sah Mike lange wie der sichere Sieger aussah. Kurz vor Rennende kam es zu einer Leichten Berührung von Mike Halder und Max Hesse, bei der sich der Hyundai Pilot leicht querstellte, aber das Rennen fortsetzen konnte. Geprägt von den Durchfahrtsstrafen des vergangenen Jahres, entschied Mike sich, den hinter ihm fahrenden Max Hesse, vorbeizulassen und verschenkte somit den sicheren Sieg. Aber besser Zweiter und wichtige Punkte, als vielleicht eine von Sportkommissaren verhängte Drive through und ein Platz jenseits der Punkteränge. Beim Sonntagsrennen glänzte wie schon erwähnt Michelle Halder mit Ihrem lupenreinen Start- Ziel Sieg und ließ die komplette Männerriege, und da sind wirklich exzellente Fahrer mit dabei, hinter sich. Mike glänzte abermals mit einem fulminanten Start von Position 7 auf 4 nach der ersten Runde, lieferte den Zuschauern eine spannende Show, mehrere Fights und harte Duelle brachten Ihn dann im Verlauf auf Platz 3. Aussage von Michelle “Als ich Mike im Spiegel auf Position 3 auftauchen sah, dachte ich es wird nochmal eng mit dem Sieg“, aber er musste dem Reifenverschleiß, durch die harten Attacken, Tribut zollen und beendete das Rennen auf dem Podiumsplatz 3, sicherte sich abermals wichtige Punkte und liegt damit in der Gesamtwertung mit wenig Rückstand auf Platz 3. Anzumerken wäre noch, dass beim Sonntagspodium, Vater Helmut Halder als Vertreter des Teams, ebenfalls mit auf ́s Treppchen durfte. Und ich glaube dies ist schon ein besonderes Erlebnis, als Vater, gemeinsam mit seinen beiden Kindern auf einem Siegerpodest bei einer derartig hochkarätigen Veranstaltung, wie der ADAC TCR Germany, zu stehen. Nach dem Wochenende in Zandvoort bleibt dem Team keine Verschnaufpause. Bereits kommendes Wochenende gastiert die ADAC TCR Germany auf dem Nürburgring (16.-18.08.2019).

Jugendgruppe Graf Zeppelin

Jugendgruppe eröffnet Rennsaison auf dem Rundkurs in Memmingen

Bereits im Vorfeld haben Helge Hinz, Daniel Deussen und Enzo Franco alle Karts in der Witterpause wieder in einen technischen und optischen Top Zustand gebracht. 6 Trainingseinheiten hat das Orgateam dieses Jahr zusammen mit dem AMC Memmingen geplant. 14 Fahrer stellen sich den Herausforderungen der anspruchsvollen Strecke in Memmingen und fast alle waren bereits im letzten Jahr mit der Strecke vertraut. So konnte nach einer kurzen Streckenbegehung und einer Einweisung auch gleich mit dem Trainingsbetrieb begonnen werden. Hochmotiviert zeigten sich unserer Racer innerhalb des Pylonenkurses und in kürzester Zeit war zu sehen, daß jeder sich wieder schnell im Rennmodus befand. Neuzugang David Knoch war die Begeisterung sofort anzusehen und somit war klar, die Racekids sind wieder um einen Nachwuchsfahrer reicher geworden. Schlussendlich kann auf einen unfallfreien Saisonauftakt zurückgeblickt werden, bereits am kommenden Wochenende können die Fahrer an selber Stelle wieder ihr Können unter Beweis stellen. Zuschauer sind herzlich willkommen. [envira-gallery id="6771"]

27.05.2019

Bereits im Qualifying machte die Gebrüder Jakob und Anton Renz klar wer hier Favorit sein wird und bestätigten Ihrer Leistung im anschließenden Rennen mit der schnellsten Rennrunde. Ebenso wie der Rallye Fahrer Martin Breiler mit seiner Beifahrerin Katrin Rost sowohl auch ADAC Kart Masters Fahrer Niclas Wiedmann mit seinem Teamkollegen Michael Wiedmann ( 10 kg Zusatzgewicht ) mußten, nach dem Qualifying mit den hinteren Startplätzen Vorlieb nehmen und wurden während des Rennens auf die Plätze verwiesen. Rennlegende und Titelfavorit Helge Hinz mit Beifahrer Lars Hinz kämpften bereits im Qualifiying und während des gesamten Rennens mit dem Set-Up und mußten ihr Rennen ohne eine Podestplatzierung beenden. Das Rookieteam um David und Henning Knoch glänzten mit tollen Rundenzeiten und verpaßten einen Podestplatz nur knapp. Im Rennen sicherte sich das italienische Rennteam um Renato Franco und Enzo Franco den 3. Platz. Einen verdienten 2. Platz erkämpften sich Gerd Schober mit seinem Teamkollegen Patrick Riegel. Als Sieger, nebst einem Vorsprung von 2 Runden, konnte das Duo Dennis Diemer und Nico Rauschendorfer den Großen Preis von Feldkirch für sich entscheiden. „Die Strecke war in einem hervorrangenden Zustand, das Set - Up bei uns hat gepaßt und Speed war vorhanden,“ resumiert Sven Diebold mit Teamkollege Adrian Diebold, „ aber die Konkurrenz war heute einfach zu stark für uns“ Schlussendlich kann auf eine gelungene Veranstaltung, ohne Unfälle oder Ausfälle mit viel Spaß für alle Beteiligten zurückgeblickt werden. Die Jugendgruppe freut sich nun auf den Saisonauftakt in Memmingen am 05.05.2019. [envira-gallery id="6656"]

Alle Fahrer hatten sich in der Vorbereitung mit Rennanzügen, Helmen und dem notwendigen Equipment hervorragend ausgestattet und blickten voller Vorfreude auf Ihre ersten Runden unter freien Himmel. Helge Hinz teilte mit einem sehr anspruchsvollen Pylonenkurs die Strecke ein und instruierte die Fahrer während einer Streckenbegehung in die Begebenheiten des Memminger Rundkurses. Nach einer Einteilung der Piloten in 3 Gruppen fiel um 10.30 Uhr dann der ersehnte Startschuss und schnell zeigte sich mit welchem Ehrgeiz die Mädchen und Jungs bei der Sache waren. Eine schnelle Auffassungsgabe, geschickte Koordination zwischen Gas und Bremse und rechtzeitiges Einlenken waren innerhalb des Pylonenkurses gefragt. Alle Fahrer meisterten die Aufgaben an diesem ersten Trainingstag mit hervorragenden Leistungen. Lobenswert war auch die Disziplin die alle an den Tag legten, was somit auch zur Folge hatte das wir auf eine unfallfreien Trainingstag zurückblicken können. Als prominenten Gast durften die Racekids Rennfahrer Emin Akata begrüßen, der es sich, im Rahmen seines Amtes als Vorstand des ADAC Ortsclubs Friedrichshafen, nicht nehmen ließ, dankende Worte an die Eltern und das Orgateam für ihr Engagement zu richten. [envira-gallery id="6080"]