Willkommen beim ADAC Ortsclub Friedrichshafen

Seit 1966 setzen wir uns mit unseren assoziierten Gruppen Renngemeinschaft "Graf Zeppelin", Jugendgruppe "Graf Zeppelin", Motorradgruppe Markdorf und 1. Supermotoclub-Bodensee e.V. für das Verkehrswesen allgemein und die Interessen seiner Mitglieder ein. Schwerpunkte liegen bei Themen zur Verkehrssicherheit, in der Jugendarbeit, im Motorsport, in Geselligkeit und Veranstaltungen.

Zu Gast beim Ehrenmitglied der 50jährigen Renngemeinschaft Graf Zeppelin im Karl-Olga-Haus, von links: "Gebe" Zeller, Max Fessler, der Ehrenvorsitzendes des ADAC-Ortsclubs Friedrichshafen, Christian Kubon, Schatzmeister Bernd Schulze und ADAC-Ortsvorsitzender Emin Akata. Foto: sig

ADAC Ortsclub Friedrichshafen e.V.

Die Häfler Motorrad-Legende Max Fessler kannte jedes Kind

Seit einigen Monaten ist das Karl-Olga-Haus die neue Heimat des heute 83-Jährigen, der einst als lupenreiner Amateur, ohne fremde Schrauber und Sponsoren auf den Rennstrecken unterwegs war. An diese Zeiten erinnerten ihn seine Motorsportfreunde im KOH, wohin sie ihm anlässlich des anstehenden Jubiläums eine motorsportliche Erinnerung mitbrachten und mit alte Zeiten wach werden ließen. „Wir sind so schnell gefahren wie heute“, ist der Träger des ADAC-Sportabzeichens in Gold mit Brillanten vor dem Hintergrund gewachsener Motorstärken überzeugt. Und auch wenn er sich derzeit im KOH betreuen lässt, in seiner Garage stehen immer noch eine Handvoll Motorräder… Infiziert für den Motorsport wurde Max Fessler, der beim TSV in Fischbach auch dem Fußball frönte, von einem Onkel in Steinhausen bei Bad Schussenried. Dorthin war seine Familie vier Stunden zuvor evakuiert, ehe im April 1944 bei einem Luftangriff sein Elternhaus in der Riedleparkstraße dem Erdboden gleichgemacht wurde. Bereits 1952 erhielt er sein erstes Motorrad, eine Triumph 125. Es folgten eine Puch 125 und die geliebte BSA aus England. Pilotiert hat er weitere Maschinen wie eine Eckert-Honda, Egli-Kawasaki oder eine Yamaha. Für ihn unvergesslich sind bis heute die Grasbahnrennen an der Ravensburger Straße vor dem Seewald und das Ski-Jöring im VfB-Stadion. 1960 erhielt er die Fahrerlizenz. Neben der Solitude, dem Nürburg-, Hockenheim- und Schottenring war Max Fessler auch auf Rennpisten in Belgien und Österreich unterwegs. Seinen ersten Sieg in seiner über 50jährigen Motorsport-Karriere landete er 1967 auf der legendären Solitude-Rennstrecke in Stuttgart, wo er mit seiner betagten BSA (Baujahr 1952) den haushoch favorisierten Hondas das Hinterrad zeigte. Herausragende Erfolge feierte er in den 1970er Jahren beim 1000-Kilometer-Rennen von Hockenheim, als er im Zweiter-Team mit Karl-Heinz Kees aus Kressbronn und dem Häfler Josef Hage jeweils zu den Top-Ten zählte. [envira-gallery id="7331"]

28.08.2019

Einige der Teilnehmer sind von Anfang an dabei, viele seit vielen Jahren. Die 20. Bodensee Oldtimer Rallye am Wochenende vermittelte den Eindruck einer großen harmonischen Familie, in der man sich nicht nur kennt, sondern auch schätzt. So war Gründungsvorsitzender und jahrzehntelanger Chef des ADAC-Ortsclub Friedrichshafen, Christian Kubon, ergriffen, als am Samstagnachmittag die Besatzungen durch den Martinstunnel vor das Zeppelin Museum rollten und er hinter den Steuern viele alte Motorsport-„Haudegen“ erkannte. Unfallfrei, kein Crash, keine technischen Defekte und schnelle Ergebnisermittlung meldeten die Organisatoren des ADAC-Ortsclubs mit der Renngemeinschaft Graf Zeppelin, als erst bei der Präsentation der Fahrzeuge am Samstagnachmittag vor dem Zeppelin Museum Regen und Sturm einsetzten und die vielen Interessierten fluchtartig den Platz verließen. Zuvor auf der Strecke und am Sonntagvormittag schien wieder die Sonne und dem zweiten Rallye-Tag stand nichts im Wege. Der Rest der 250 Kilometer samt Wertungsprüfungen konnte in Angriff genommen werden. Dank des neuen Caterers, der Firma Klink, zeigten sich die Teilnehmer von der kulinarischen Verköstigung am Frühstücks-Büffet im Foyer-West der Messe vor der Abfahrt ebenso begeistert wie der Festakt am Samstagabend im Graf-Zeppelin-Haus keine Wünsche offen ließ. Text: Siegfried Großkopf Bilder: Herbert Schneider

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Sportlich Gesamt Sportlich Klassenwertung Touristen Gesamt Sonderwertungen Mannschaftswertung WP1 WP2 WP3 WP4 WP5 Zwischenwertung nach 3 von 5 Wertungsprüfungen

Bilder Samstag

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Bilder Sonntag

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Auf dem Adenauer- und Buchhornplatz gab es LiveMusik sowie leckeres zu Essen und zu Trinken. Die Initiatoren hatten uns angesprochen, dieses Event mit unseren "Oldies" zu schmücken. Wie auf den Fotos zu sehen, ist uns das gelungen. Heinz Linnig war mit einem seiner schönen alten Porsche dabei. Gebhard Zeller mit seinen beiden Autos. Unsere gramici-Freunde stellten weitere Fahrzeuge. Danke an Bernd Schulze für die Organisation. [envira-gallery id="6749"]

Renngemeinschaft Graf Zeppelin

Zimmermann fehlt Traktion

Der Start in das Rennwochenende war ein guter. Als Sechster beendete Tim Zimmermann das freie Training am Freitag und machte sich berechtigte Hoffnungen, ähnlich am Samstag aus dem Qualifying zu gehen. Allerdings blieb es bei der Hoffnung. Fehlende Traktion und der Umstand, dass der 23-Jährige seine guten Sektoren nicht in einer perfekten Runde zusammenbekam, spülten ihn in der Startaufstellung für die Rennen zurück auf die Ränge 13 und 15. „So lief es in dieser Saison leider öfter“, so Zimmermann. „Wir haben auf diese schnelle Runde eben unsere Probleme und finden so recht keine Lösung.“ Denn der Speed im Rennen stimmte auch in Hockenheim. Nach wenigen Runden war Zimmermann schon unter den besten Zehn. Nur drei Einsätze des Safety Cars verhinderten, dass der Langenargener mit noch mehr Rennzeit weiter nach vorne fahren konnte. „Im Rennen konnte ich gut mithalten und die Zeiten der Fahrer vor mir mitgehen“, erzählt er. „Bei den Restarts habe ich aber aufgrund der fehlenden Traktion immer wieder Boden verloren und musste den über die nächsten Runden aufholen.“ Das gelang dem Black-Falcon-Piloten, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet, auch im zweiten Lauf in der Kurpfalz. Von Startplatz 15 kämpfte sich Tim Zimmermann zwischenzeitlich wieder auf den neunten Rang nach vorn, lieferte sich heiße Duelle mit der Konkurrenz und kassierte auch seinen vor ihm gestarteten Teamkollegen David Kolkmann. Mit einem Manöver eine halbe Runde vor Schluss verbaute sich Zimmermann aber dann ein Ergebnis in den Punkten. Bei dem Versuch Alex Arkin Aka aufzuschnupfen, berührte Zimmermann den Rookie und wurde zur Strafe nachträglich auf Platz 22 versetzt. „Das war eine blöde Situation und auch sicher keine Absicht“, sagt Zimmermann zu seinem Unfall. „Aber das muss ich jetzt abhaken und konzentriere mich auf die letzten beiden Saisonrennen.“ Die nimmt der Carrera Cup Deutschland vom 27. bis zum 29. September in Angriff. Auf dem Zettel steht der Sachsenring, auf dem Zimmermann vergangene Saison sein bisher bestes Ergebnis als Dritter auf dem Podium erlebte. „Das ist jetzt auch mein Ziel, mich am Sachsenring noch einmal von meiner besten Seite zu zeigen“, sagt er. „Die Gesamtwertung spielt für mich keine große Rolle mehr. Ich möchte jetzt einfach noch zwei gute Einzelergebnisse.“

16.09.2019

Mit großer Motivation reiste das Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen zum Grand-Prix Kurs nach Hockenheim. Auf der rund 4,574 Kilometer langen Rennstrecke gastierte wenige Wochen zuvor noch die Formel 1 – an diesem Wochenende die ADAC TCR Germany im Rahmen des ADAC GT Masters. Die Balance of Performance (BoP) erlaubte es dem Honda Team, vor dem Rennwochenende Gewicht auszuladen, weshalb man sich große Chancen für das Wochenende ausgerechnet hatte.

Mit stumpfen Waffen auf vier und fünf im ersten Rennen

In den beiden freien Trainings wurde schnell deutlich, dass die Hyundais die zu schlagenden Gegner an diesem Wochenende werden würden. Es wurde schwierig für Dominik Fugel und Mike Halder, die Zeiten im Honda Civic Type-R TCR mitzugehen. Im späteren Qualifying erlangte Halder die fünftschnellste Rundenzeit, während Dominik Fugel Startposition zehn für den ersten Lauf herausfuhr. „Unter den ersten sieben Autos waren sechs Hyundais. Normal sollten die nicht so schnell sein. Das war schon tricky“, äußerte der Chemnitzer seine Meinung. Im ersten Lauf am Samstag konnte sich Mike Halder gegen Andreas Bäckmann behaupten und den Profi-Car Honda auf Rang vier ins Ziel bringen. Auch Teamkollege Dominik Fugel, der dank einer nachträglichen Bestrafung von Platz neun ins Rennen gehen durfte, kämpfte sich mit gekonnten Überholmanövern auf den fünften Gesamtrang vor. Doch an den Hyundais war kein Vorbeikommen. Auf den Plätzen vier und fünf gingen die beiden Honda-Fahrer ins Ziel und sammelten weitere Meisterschaftspunkte.

Das Beste aus dem Rennwochenende gemacht – weitere Punkte am Sonntag

Am Sonntag starteten Dominik Fugel und Mike Halder aufgrund des Reversed Grid von den Plätzen zwei, beziehungsweise fünf. Fugel erwischte einen guten Start und konnte seine Position tapfer gegenüber der viel schnelleren Hyundais behaupten. Doch zum Ende hin wurde es für den 22-Jährigen knifflig: „Mein Splitter ist kaputtgegangen und ich hatte mit Untersteuern zu kämpfen“, so seine Erklärung. Die zweite Position zu halten, war unmöglich. Doch aufzugeben war keine Option für den Rennfahrer. Als Fünfter kam er schlussendlich über die Ziellinie. Nur eine Position dahinter: Teamkollege Mike Halder. „Wir haben alles gegeben am Wochenende aber haben gegen die Hyundais mit stumpfen Waffen gekämpft. Platz vier und fünf war okay. Mehr war an diesem Wochenende einfach nicht drin“, so Fugels Meinung. Die ADAC TCR Germany Saison neigt sich langsam dem Ende zu. Bereits in 14 Tagen geht es zum großen Finale in die Heimat vom Profi-Car Team Honda ADAC an den Sachsenring (27.-29.09.2019). Dort erwartet das Team viele Fans, Gäste und Familie. Auf das Finale freut man sich daher ganz besonders. [envira-gallery id="7338"]

Es sollte wieder ein volles Wochenende werden für den Langenargener Rennfahrer Tim Zimmermann. Wie schon in Peking ein paar Wochen zuvor warteten auch in Shanghai zwei Autos auf den 22-Jährigen, die er im Rahmen der 140 Minuten dauernden Rennen pilotieren sollte. „Dass das Team mir so sehr vertraut und mir so viel zutraut, ist eine schöne Sache“, sagt er. „Auch wenn so ein Wochenende mental und körperlich eine Menge von mir fordert, hat es doch auch wieder großen Spaß gemacht.“ Schon im Qualifying zeigte Zimmermann, dass er wieder ganz nach vorn wollte. In seiner Klasse stellte er seinen Cup-Porsche auf die Pole-Position. Auch nach seinen 70 Minuten Fahrt im Samstagsrennen war Zimmermann noch ganz vorn. Nach dem Fahrerwechsel kam das Auto schließlich als Dritter ins Ziel. Mit dem zweiten eingesetzten Fahrzeug hatte S&D Motorsports weniger Glück. Ein Problem mit der Kupplung zwang das Fahrerduo zur Aufgabe. „Ich hätte gern beide Autos aufs Podium gestellt“, so Zimmermann. „Schlussendlich war der dritte Platz aber ein Erfolg für uns, auf den wir am Sonntag nochmals einen drauf setzen konnten.“ Denn dieses Mal konnte Zimmermann mit beiden Porsches sein Können beweisen und brachte sein erstes Einsatzfahrzeug, das er von seinem Teamkollegen Jacky Wu übernahm, auf Rang zwei ins Ziel. Mit Auto Nummer zwei erzielte der Langenargener noch Platz vier in seiner Klasse. „Ich bin mit meiner Leistung zufrieden und habe alles aus den Autos rausgeholt“, berichtet er. „Jetzt werden wir mit den chinesischen Fahrern weiter arbeiten, um konstant ganz oben mitfahren zu können.“ Dazu bleibt Zimmermann noch eine Woche Zeit. Denn dann geht sein Flug zurück nach Deutschland. Neben dem Fahrercoaching steht vielleicht noch ein Rennen auf dem Plan - dieses Mal eine Nummer größer. „Wir sprechen gerade darüber, ob ich kommendes Wochenende bei der China GT Championship ins Lenkrad greife“, erzählt der 22-Jährige, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet. „Ob das funktioniert, wissen wir allerdings erst sehr kurzfristig.

Jugendgruppe Graf Zeppelin

Jugendgruppe eröffnet Rennsaison auf dem Rundkurs in Memmingen

Bereits im Vorfeld haben Helge Hinz, Daniel Deussen und Enzo Franco alle Karts in der Witterpause wieder in einen technischen und optischen Top Zustand gebracht. 6 Trainingseinheiten hat das Orgateam dieses Jahr zusammen mit dem AMC Memmingen geplant. 14 Fahrer stellen sich den Herausforderungen der anspruchsvollen Strecke in Memmingen und fast alle waren bereits im letzten Jahr mit der Strecke vertraut. So konnte nach einer kurzen Streckenbegehung und einer Einweisung auch gleich mit dem Trainingsbetrieb begonnen werden. Hochmotiviert zeigten sich unserer Racer innerhalb des Pylonenkurses und in kürzester Zeit war zu sehen, daß jeder sich wieder schnell im Rennmodus befand. Neuzugang David Knoch war die Begeisterung sofort anzusehen und somit war klar, die Racekids sind wieder um einen Nachwuchsfahrer reicher geworden. Schlussendlich kann auf einen unfallfreien Saisonauftakt zurückgeblickt werden, bereits am kommenden Wochenende können die Fahrer an selber Stelle wieder ihr Können unter Beweis stellen. Zuschauer sind herzlich willkommen. [envira-gallery id="6771"]

27.05.2019

Bereits im Qualifying machte die Gebrüder Jakob und Anton Renz klar wer hier Favorit sein wird und bestätigten Ihrer Leistung im anschließenden Rennen mit der schnellsten Rennrunde. Ebenso wie der Rallye Fahrer Martin Breiler mit seiner Beifahrerin Katrin Rost sowohl auch ADAC Kart Masters Fahrer Niclas Wiedmann mit seinem Teamkollegen Michael Wiedmann ( 10 kg Zusatzgewicht ) mußten, nach dem Qualifying mit den hinteren Startplätzen Vorlieb nehmen und wurden während des Rennens auf die Plätze verwiesen. Rennlegende und Titelfavorit Helge Hinz mit Beifahrer Lars Hinz kämpften bereits im Qualifiying und während des gesamten Rennens mit dem Set-Up und mußten ihr Rennen ohne eine Podestplatzierung beenden. Das Rookieteam um David und Henning Knoch glänzten mit tollen Rundenzeiten und verpaßten einen Podestplatz nur knapp. Im Rennen sicherte sich das italienische Rennteam um Renato Franco und Enzo Franco den 3. Platz. Einen verdienten 2. Platz erkämpften sich Gerd Schober mit seinem Teamkollegen Patrick Riegel. Als Sieger, nebst einem Vorsprung von 2 Runden, konnte das Duo Dennis Diemer und Nico Rauschendorfer den Großen Preis von Feldkirch für sich entscheiden. „Die Strecke war in einem hervorrangenden Zustand, das Set - Up bei uns hat gepaßt und Speed war vorhanden,“ resumiert Sven Diebold mit Teamkollege Adrian Diebold, „ aber die Konkurrenz war heute einfach zu stark für uns“ Schlussendlich kann auf eine gelungene Veranstaltung, ohne Unfälle oder Ausfälle mit viel Spaß für alle Beteiligten zurückgeblickt werden. Die Jugendgruppe freut sich nun auf den Saisonauftakt in Memmingen am 05.05.2019. [envira-gallery id="6656"]

Alle Fahrer hatten sich in der Vorbereitung mit Rennanzügen, Helmen und dem notwendigen Equipment hervorragend ausgestattet und blickten voller Vorfreude auf Ihre ersten Runden unter freien Himmel. Helge Hinz teilte mit einem sehr anspruchsvollen Pylonenkurs die Strecke ein und instruierte die Fahrer während einer Streckenbegehung in die Begebenheiten des Memminger Rundkurses. Nach einer Einteilung der Piloten in 3 Gruppen fiel um 10.30 Uhr dann der ersehnte Startschuss und schnell zeigte sich mit welchem Ehrgeiz die Mädchen und Jungs bei der Sache waren. Eine schnelle Auffassungsgabe, geschickte Koordination zwischen Gas und Bremse und rechtzeitiges Einlenken waren innerhalb des Pylonenkurses gefragt. Alle Fahrer meisterten die Aufgaben an diesem ersten Trainingstag mit hervorragenden Leistungen. Lobenswert war auch die Disziplin die alle an den Tag legten, was somit auch zur Folge hatte das wir auf eine unfallfreien Trainingstag zurückblicken können. Als prominenten Gast durften die Racekids Rennfahrer Emin Akata begrüßen, der es sich, im Rahmen seines Amtes als Vorstand des ADAC Ortsclubs Friedrichshafen, nicht nehmen ließ, dankende Worte an die Eltern und das Orgateam für ihr Engagement zu richten. [envira-gallery id="6080"]