Willkommen beim ADAC Ortsclub Friedrichshafen

Seit 1966 setzen wir uns mit unseren assoziierten Gruppen Renngemeinschaft "Graf Zeppelin", Jugendgruppe "Graf Zeppelin", Motorradgruppe Markdorf und 1. Supermotoclub-Bodensee e.V. für das Verkehrswesen allgemein und die Interessen seiner Mitglieder ein. Schwerpunkte liegen bei Themen zur Verkehrssicherheit, in der Jugendarbeit, im Motorsport, in Geselligkeit und Veranstaltungen.

ADAC Ortsclub Friedrichshafen e.V.

Hauptversammlung des ADAC-Ortsclubs mit der 50 Jahre alten Renngemeinschaft Graf Zeppelin

Michael Moebius vom Supermoto Club Bodensee berichtete von tollen Events der Aktiven, die zu Beginn des vergangenen Jahres ihre gesamte Clubarbeit wieder auf den Erfolg der Messe „Motorradwelt Bodensee“ und hier die Vorbereitungen für die Supermoto-Showraces ausgerichtet hatten. Zwei Nachmittage für den Streckenaufbau und 14 Trainingstage forderten den Zusammenhalt der Mitglieder. Und es hat sich gelohnt. Fahrer wie Ehrenmitglied Philipp Öttl aus der Moto3 und Marcel Schrötter aus der Moto2 waren nach Friedrichshafen gekommen. Zum Ostertraining fuhr man nach Castelletto di Branduzzo, andere lange Wochenende verbrachte man auf Rennstrecken in Frankreich oder Norditalien. Bis spät in den Herbst hinein wurde gefahren, unter anderem in Mailand, wo drei Rennstrecken zur Verfügung stehen. Von einem „erfüllten Clubleben“ berichtete auch Thomas Krohne von der Motorradgruppe Markdorf. Man war unterwegs ans Nordkap oder nach Gibraltar, lagerte unter freiem Himmel und legte in drei Wochen 9000 Kilometer zurück. Nennenswerte Unfälle gab es nicht, was nach Thomas Krohne daran liegt, „verdammt schnelle Schutzengel“ zu haben, wie er scherzhaft meinte. Zum eigenen Motorradtreffen begrüßte die Gruppe 150 internationale Gäste. 40 Jahre gehört die Markdorfer Motorradgruppe mittlerweile zum ADAC-Ortsclub Friedrichshafen, und Krohne hofft, auch den 50. Geburtstag gemeinsam feiern zu können. Helge Hinz berichtete von einem Mitgliederzuwachs bei den jungen Kart-Fahrerinnen und -Piloten, die am Memminger Flugplatz und in der Messe in einer tollen Zusammenarbeit mit den Supermoto-Kollegen trainieren und sich gegenseitig unterstützen. 18 „neue“ Kinder bedeuteten im Herbst einen neuen Höchststand, der sich auch in den Erfolgen wiederspiegelte. Neun Trainingseinheiten sind in der neuen Saison in Memmingen gebucht. Durchschnittlich sind 12 Kinder am Start. Zwei fahren mittlerweile aktiv und lassen die Verantwortlichen trotz der fehlenden Strecke in der Region positiv in die Zukunft blicken. Sportleiter Jürgen Baumgärtner streifte das sportliche Geschehen insgesamt und gab bekannt, dass die Geschwister Mike und Michelle Halder, bei der letztjährigen Clubmeisterschaft auf den Plätzen 2 und 3 platziert, in der neuen Saison auf Honda fahren. Baumgärtner hofft, unfallfrei durch die Saison zu kommen und bat um Helfer für die Historic-Rallye des ADAC. Nach den neuen Spielregeln des ADAC orientieren sich an deren Zahl die Zuschüsse. An diese Neuerungen knüpfte auch Schatzmeister Bernd Schulze an, der wieder eine exzellent geführte Kasse vorlegte, die durch höhere Werbeeinnahmen und sparsames Haushalten einen erfreulichen Gewinn verbucht. Einstimmig wurde der gesamte Vorstand entlastet. In diesem Zusammenhang appellierte Herrmann Rittler an die Hauptversammlung, weitere Mitglieder zu werben. Der Grund insbesondere: Pro 50 Mitglieder erhalten die Clubs bei der ADAC-Delegiertenversammlung eine Stimme – und der Verein mehr Geld. Ihr 50jähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr die Renngemeinschaft Graf Zeppelin im ADAC-Ortsclub. Daran erinnert werden soll bei der Messe Tuning-World Anfang Mai und bei der Siegerehrung im Dezember. Geplant ist, mit dem Kressbronner Oldtimer-Club ein gemeinsames „Beifahrer-Angebot“ zu machen. Um letzteren die Angst zu nehmen, bei Oldtimer-Ausfahrten als Beifahrer Verantwortung zu übernehmen, will man sie in einer Veranstaltung informieren, ihnen ihren Part erklären. Denn: Fahrer für diese Veranstaltungen gibt’s genug, allein an Beifahrern hapert’s.

12.04.2019

Die Oldtimer-Veranstaltung ist eine 2-Tagesfahrt rund um den Bodensee. Start und Ziel war in diesem Jahr Hohenems. Die Strecke führte von Hohenems über Bregenz, Weißensberg, Kressbron und Meckenbeuren zu uns ans Zeppelin-Museum. Dort betreuten wir am Samstag 16. März 2019 bei schönstem Oldtimer-Wetter den Durchgangsposten in Friedrichshafen. Das erste Team der 29 Fahrzeuge traf um die Mittagszeit am Zeppelin-Museum ein. Bernd Schulze hatte sich die hier zu lösende Aufgabe ausgedacht. Die Teilnehmer mussten mit der Fahrzeug Vorderkante möglichst genau an einem unter dem Fahrzeug liegenden Zielpunkt anhalten. Für das Treffen dieses Zielpunktes gab es die optimalen O-Punkte, jeder Abstand dazu brachte Minuspunkte. Als Stärkung für die Teilnehmer verteilten wir Original Bodensee Äpfel. Nach ca 2 Stunden waren die Teilnehmer durch und wir hatten unsere Aufgabe wie gewohnt ohne Zwischenfälle erledigt. Für die Teilnehmer ging es weiter nach Uhldingen-Mühlhofen, Ludwigshafen, Engen nach Singen zum Samstags-Ziel. Am Sonntag dann über Radolfzell durch die Schweiz nahen am Bodensee zum Veranstaltungszielort Hohenems. [envira-gallery id="6548"]

Das Fahrerfeld, zusammengestellt vom 1.SMC in Kooperation mit der Zeitschrift MO, bot auch dieses Jahr wieder Motorsport vom Feinsten. Angefangen von den Kids zu den Youngstern bis zur Klasse Cup und Prestige wurde das Publikum durch spektakuläre Drifts, Sprünge und Überholmanöver in ihren Bann gezogen. Unter anderen freute sich der 1.SMC über die kurzfristige Zusage von Philipp Öttl, Moto 2 WM-Fahrer, welcher diese Gelegenheit nochmal zu ausgiebigen Trainings und natürlich zum gemütlichen Beisammensein, vor der schon sehr „getakteten“ WM Saison nutzen konnte. Die Messe war natürlich auch sehr glücklich über einen weiteren, hochkarätigen Interviewpartner und nutze dies auch entsprechend auf der Aktionsbühne im Foyer. Als weitere Abwechslung bei den Interviews konnte der 1.SMC die Gruppe Kids gemeinsam mit Philipp auf der Aktionsbühne platzieren wo sie kurzfristig Autogrammkarten von Philipp unter den Zuschauern verteilten. Eine rundum gelungene Aktion wie von allen Beteiligten bekräftigt wurde. Am Samstagabend wurde der 1.SMC samt der meisten Fahrer von Bärbel wie jedes Jahr mit einem wunderbaren 3-Gänge Menü verköstigt. Einstimmig war wieder ein riesen Lob der 120 Genießer an Bärbel und ihr Team zu vernehmen, und es wurde noch bis zum frühen Morgen im Fahrerlager gefeiert. Die Planung für die Motorradwelt 2020 ist ebenfalls schon im Gange, und der 1.SMC ist auch dafür von der Messe schon fest eingeplant. Für das absolut gelungene Event möchte sich der 1.SMC bei allen Fahrern, Unterstützern und Helfern herzlich bedanken. Ohne die Mithilfe Aller wäre dieses Event sonst nicht zu stemmen gewesen. [envira-gallery id="6535"]

Renngemeinschaft Graf Zeppelin

Niclas Wiedmann – Saisonauftakt ADAC Kart Masters in Ampfing

„Zielsetzung für dieses Jahr ist eine Platzierung in der Kart Masters Serie innerhalb der Top 5“ lässt Niclas Wiedmann wissen, fügt noch hinzu „ein weiteres Ziel mindestens ein Rennen möchte ich für mich entscheiden“. Bei besten Wetterbedingungen begannen am Freitag somit die Trainingsheats und setzten sich am Samstag mit dem Warm – Up und dem Qualifying fort. Auf der Suche nach dem richtigen Set Up fand sich Niclas nach dem Qualifiying auf einem unerwartetem Platz 21 wieder und musste in den Heats 1 und 2 noch einen weiteren Rückschlag hinnehmen, nachdem eine Kollision nebst Zeitstrafe ihn auf Startplatz 29 zurückwarf. Der 17-jährige zeigte dann das, was ihn bereits letzte Saison ausgezeichnet hat. Mit enormen Kampfgeist und Willensstärke kämpfte er sich im 1. Sonntagsrennen von Platz 29 auf Platz 10 vor. Im 2. Rennen gelang ihm in der letzten Runde noch ein fantastisches Überholmanöver von gleich 2 vor ihm liegenden Mitkonkurrenten, was ihn dann letztendlich auf einem hervorragenden 6. Platz das Rennen beenden lies. Nach anfänglich frustrierendem Beginn kann Niclas Wiedmann für das Rennwochenende eine positive Bilanz ziehen und man darf gespannt sein wie die weitere Saison verlaufen wird. [envira-gallery id="6649"]

11.04.2019

Seit vergangenem Freitag hat Tim Zimmermann eine weitere Trophäe für seine Sammlung. Im Goldbergwerk in Fellbach - also nur ein paar Kilometer von der Stuttgarter Porsche-Heimat entfernt - nahm der Langenargener seine Auszeichnung für seinen dritten Platz in der Rookie-Wertung des Porsche Carrera Cups 2018 aus den Händen von Carrera-Cup-Projektleiter Oliver Köppen in Empfang. Beim „Porsche Championship Dinner“ würdigt der schwäbische Automobilhersteller so in jedem Jahr das Erreichte der Rennsportler. „Es war sehr schön, diese Trophäe in solch einem Rahmen überreicht zu bekommen“, sagt Tim Zimmermann am Abend. „Es war ein bisschen wie ein großes Familientreffen.“ Denn nicht nur Tim Zimmermann bekam seine Ehrung. Die jeweils drei besten Fahrer der Rookie-, Amateur-, und Gesamtwertung erhielten dort ihre Preise. Übrigens nicht nur im Porsche Carrera Cup, sondern auch für die Piloten des Mobil 1 Supercups. „Das war ein schöner Abschluss der Saison mit vielen Erfolgen“, so Zimmermann. „Schließlich konnten wir Fahrer uns auch einmal abseits der Strecke unterhalten. Außerdem gab es noch einmal die Möglichkeit, mein Team Black Falcon dort zu treffen.“ Für Zimmermann ging es gleich nach dem „Championship Dinner“ zu Sponsorenterminen weiter nach Asien. Außerdem wird er in Thailand ein 6-Stunden-Rennen in Angriff nehmen. „Rund um Weihnachten“ will er dann bekannt geben, welchen sportlichen Weg er 2019 einschlagen wird. Zumindest vorstellen könnte er sich, auch im kommenden Jahr Teil des „Porsche Championship Dinners“ zu sein. „Aber dazu kann ich erst in ein paar Wochen etwas sagen“, erklärt der Rennfahrer, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet. „Sicher ist aber, dass ich meinen Weg im Motorsport weitergehen werde.“

Mitte September hatte ein Taifun im chinesischen Zhuhai noch ein Rennen der China Endurance Series verhindert. Ein paar Wochen später sollte dies dann in Tianjin nachgeholt werden. Für Tim Zimmermann und Timothy Macrow ein glücklicher Umstand, schließlich stand das deutsch-australische Duo zum ersten Mal in der aktuellen Saison auf der Pole-Position. Zimmermann übernahm zur Rennhälfte den Ligier und verteidigte seine erste Position mit dem Messer zwischen den Zähnen. Doch zwei Runden vor Schluss musste er sich schließlich dem überlegenen Auto von Andrew Waite und Ye Hongli geschlagen geben. „Wir hatten ein Problem mit der Benzinpumpe und konnten deshalb zum Ende hin die Pace nicht mehr so richtig mitgehen“, erzählt Zimmermann. „Ich bin froh, dass wir überhaupt ankamen und bin sehr glücklich mit dem zweiten Platz.“ Sowieso kam das LMP-3-Fahrzeug von S&D Motorsports nicht ganz so gut mit der neuen Strecke in Tianjin zurecht. Deshalb reichte es bei den weiteren beiden Rennen jeweils zu Startplatz vier. Die Probleme mit der Benzinpumpe und die Tatsache, dass die beiden Rennen am Samstag nur gut eine Stunde auseinander lagen, machten das Unterfangen nicht einfacher. „Das Team hat wirklich alles gegeben, um die Pace zurückzubekommen“, so Zimmermann. „Ich habe aber schon am Start gemerkt, dass das Auto auch beim zweiten Lauf nicht ganz in Ordnung war.“ Trotzdem konnte der Langenargener, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet, vom Start weg den vierten Platz halten und übergab das Auto mit Chancen auf das Podium an Macrow. Der schob sich auch kurzzeitig am Österreicher Constantin Schöll vorbei auf Rang drei, hatte schlussendlich aber erneut gegen Waite und Hongli das Nachsehen. Macrow startete dann auch das letzte Rennen der Saison und verbremste sich gleich in Richtung Kurve eins. Das Auto drehte sich und der Australier musste eine Aufholjagd starten, die später Tim Zimmermann fortsetzte. Der 22-jährige Langenargener schnappte sich zum Ende des Rennens noch zwei Konkurrenten und ging als Fünfter über die Ziellinie. „Das war nach dem Start völlig ok“, resümierte Tim Zimmermann sein vorerst letztes Rennen in China. „Mit dem vierten Gesamtrang können wir ebenfalls ziemlich zufrieden sein.“

Jugendgruppe Graf Zeppelin

Jugendgruppe veranstaltet zum Saisonauftakt den Großen Preis von Feldkirch

Bereits im Qualifying machte die Gebrüder Jakob und Anton Renz klar wer hier Favorit sein wird und bestätigten Ihrer Leistung im anschließenden Rennen mit der schnellsten Rennrunde. Ebenso wie der Rallye Fahrer Martin Breiler mit seiner Beifahrerin Katrin Rost sowohl auch ADAC Kart Masters Fahrer Niclas Wiedmann mit seinem Teamkollegen Michael Wiedmann ( 10 kg Zusatzgewicht ) mußten, nach dem Qualifying mit den hinteren Startplätzen Vorlieb nehmen und wurden während des Rennens auf die Plätze verwiesen. Rennlegende und Titelfavorit Helge Hinz mit Beifahrer Lars Hinz kämpften bereits im Qualifiying und während des gesamten Rennens mit dem Set-Up und mußten ihr Rennen ohne eine Podestplatzierung beenden. Das Rookieteam um David und Henning Knoch glänzten mit tollen Rundenzeiten und verpaßten einen Podestplatz nur knapp. Im Rennen sicherte sich das italienische Rennteam um Renato Franco und Enzo Franco den 3. Platz. Einen verdienten 2. Platz erkämpften sich Gerd Schober mit seinem Teamkollegen Patrick Riegel. Als Sieger, nebst einem Vorsprung von 2 Runden, konnte das Duo Dennis Diemer und Nico Rauschendorfer den Großen Preis von Feldkirch für sich entscheiden. „Die Strecke war in einem hervorrangenden Zustand, das Set - Up bei uns hat gepaßt und Speed war vorhanden,“ resumiert Sven Diebold mit Teamkollege Adrian Diebold, „ aber die Konkurrenz war heute einfach zu stark für uns“ Schlussendlich kann auf eine gelungene Veranstaltung, ohne Unfälle oder Ausfälle mit viel Spaß für alle Beteiligten zurückgeblickt werden. Die Jugendgruppe freut sich nun auf den Saisonauftakt in Memmingen am 05.05.2019. [envira-gallery id="6656"]

15.04.2019

Alle Fahrer hatten sich in der Vorbereitung mit Rennanzügen, Helmen und dem notwendigen Equipment hervorragend ausgestattet und blickten voller Vorfreude auf Ihre ersten Runden unter freien Himmel. Helge Hinz teilte mit einem sehr anspruchsvollen Pylonenkurs die Strecke ein und instruierte die Fahrer während einer Streckenbegehung in die Begebenheiten des Memminger Rundkurses. Nach einer Einteilung der Piloten in 3 Gruppen fiel um 10.30 Uhr dann der ersehnte Startschuss und schnell zeigte sich mit welchem Ehrgeiz die Mädchen und Jungs bei der Sache waren. Eine schnelle Auffassungsgabe, geschickte Koordination zwischen Gas und Bremse und rechtzeitiges Einlenken waren innerhalb des Pylonenkurses gefragt. Alle Fahrer meisterten die Aufgaben an diesem ersten Trainingstag mit hervorragenden Leistungen. Lobenswert war auch die Disziplin die alle an den Tag legten, was somit auch zur Folge hatte das wir auf eine unfallfreien Trainingstag zurückblicken können. Als prominenten Gast durften die Racekids Rennfahrer Emin Akata begrüßen, der es sich, im Rahmen seines Amtes als Vorstand des ADAC Ortsclubs Friedrichshafen, nicht nehmen ließ, dankende Worte an die Eltern und das Orgateam für ihr Engagement zu richten. [envira-gallery id="6080"]

InZusammenarbeit mit dem AMC Memmingen Stefan Schaller gelang es, mit 8 fest gebuchten Trainingsterminen (siehe Kalender) auf dem Rundkurs in Memmingen, Rennsport für unseren Nachwuchs zu planen und vorzubereiten. Mit der neu gestalteten Rennstrecke am Flughafen in Memmingen und einer eigenen Kartbox direkt an der Rennstrecke hat das Orgateam der Jugendgruppe in der Winterpause somit ideale Voraussetzungen für eine aufregende Rennsaison für unsere RaceKids geschaffen. Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß, stets eine unfallfreie Fahrt  und natürlich immer eine schnelle Runde!