1.SMC Bodensee unterstützt Kinderschutzbund

1.SMC Bodensee unterstützt Kinderschutzbund

Auf der neu gestalteten Strecke waren diesmal ca. 45 Fahrer und Fahrerinnen in 3 Gruppen unterwegs. Auch die Kids ließen es sich nicht nehmen über die, von Andreas Zwisler und Jürgen Danckert, hervorragend geplante Strecke zu driften. Vor allem der 26 Meter lange Holz Table hatte es den Kids sowie den Profis angetan. Die Prominenz durfte natürlich auch nicht fehlen, und neben unserem Ehrenmitglied Phillip Öttl (Moto3 WM) konnten wir auch Marcel Schrötter (Moto2 WM) auf unserer Strecke willkommen heißen.

Um die Mittagszeit wurde dann der Grill angeheizt und Würstchen, Steaks und Kartoffelsalat fanden reißenden Absatz. Dank unseren Grillmeistern Ralf und Oli war für eine hervorragende Verköstigung gesorgt.

Wie jedes Jahr beschloss der 1.SMC auch Bedürftigen mit einer Spende unter die Arme zu greifen. Die Vorstandschaft freute sich, unter dem Applaus der zahlreichen Fahrer und Zuschauer einen Scheck über 500,- € an Frau Leins vom Kinderschutzbund e.V. überreichen zu dürfen.

Anschließend hatte der 1.SMC auch noch eine Überraschung für die zahlreich anwesenden, und als Weihnachtsmänner verkleideten Kids parat. Als kleine Prämierung überreichte Lothar Hage den Mädchen und Jungs einen exklusiven Gutschein für ein „Kids Training“ mit unserem Ehrenmitglied Phillip Öttl. Die Freude war natürlich riesengroß, und voll motiviert wurde die zweite Hälfte des „Weihnachtsdriftens“ angegangen. Natürlich auch noch mit der Vorfreude auf die am Abend stattfindende Weihnachtsfeier mit Ehrung der aktiven Fahrer des 1.SMC.

Rundum, ein gelungener Tag der natürlich nur mit den zahlreichen Helfern zu stemmen war, und vielleicht auch noch ein wenig mit den Gedanken an andere Kinder welche doch ein wenig Erleichterung durch die kleine Spende des 1.SMC erfahren dürfen.

Die Wintertrainings des Clubs sind für dieses Jahr beendet und wir freuen uns, die Clubmitglieder und Gaststarter ab dem 13. Januar wieder begrüßen zu dürfen.

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18.12.2017

Clubmeister wurde Mike Halder vor Timo Scheider

Clubmeister wurde Mike Halder vor Timo Scheider

Friedrichshafen (sig) – Der Clubmeister ist 21 – die Clublegende 85. Heribert Schek, auf zwei Rädern Europa-, Deutscher Meister und Deutscher Mannschaftsmeister, 25maliger Teilnehmer an der „Geländemannschafts-Weltmeisterschaft“ und von dort mit 12 Gold-, sechs Silber- und einer Bronzemedaille heimgekommen sowie 15maliger Teilnehmer bei „Paris – Dakar“, wurde am Freitagabend bei der Siegerehrung der „Renngemeinschaft Graf Zeppelin“ im ADAC-Ortsclub zum Ehrenmitglied ernannt. Clubmeister wurden in diesem Jahr Mike Halder auf vier und Kevin Tschümperlin auf zwei Rädern. „Blöderweise“ habe er gleich gewonnen, bemerkte Heribert Schek in seinen Dankesworten zu seinem ersten Start, nachdem ihm Vorsitzender Emin Akata die Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft überreicht und den Versuch unternommen hatte, die vielen Erfolge des Wangeners in fast sieben Jahrzehnten im Motorsport aufzuzählen. Viele Lacher gab’s im Colsman-Saal des GZH, als Schek von den Anfängen berichtete, als er am Morgen seines 18. Geburtstags seine Lizenz erhielt, er umgehend sein erstes Rennen gewann und dafür 30 DM erhielt, was fast einem Wochenlohn entsprach. Die Erkenntnis: Mit Motorsport lässt sich auch Geld verdienen. „Acht Tage“ würde er benötigen, um alles über Paris – Dakar zu erzählen, schmunzelte er, und berichtete, wie es zur „Schek-BMW GS 800“ kam und er ohne Absicht zum Motorradhersteller wurde, er 17 Maschinen unter seinem eigenen Markennamen baute und er mit einer seiner Motorräder 1980 Europameister wurde. Als auch er älter wurde und er Paris – Dakar nach dem deutschen Regelwerk nicht mehr mitfahren durfte, boten ihm die Marokkaner an, unter ihrer Flagge zu starten. „Aber ich konnte doch nicht als Marokkaner…“, entschied er – und fuhr für die Österreicher. Dass die Zweirad-Legende auch ein veritabler Marathonläufer war, verriet Schatzmeister Bernd Schulze, der mit ihm die mehr als 600 Höhenmeter zum Pfänder bewältigte und von Schek Dutzendemale angetrieben wurde, „den (vor ihnen) schaffen wir auch noch“. Der 21jährige Mike Halder, der 2013 Kart-Weltmeister geworden war, fuhr in diesem Jahr höchst erfolgreich als bester Seat-Fahrer sowie bester Deutscher in der ADAC TCR Rundstrecke. Bemerkenswert: Alles am Auto wird vom neuen Clubmeister der Renngemeinschaft selbst und mit Unterstützung der Familie gemacht. Den Pokal überreichte ihm Mathias Lenz von der ZF-Kulturstiftung. Zweiter hinter ihm wurde Timo Scheider, der die RX WM fuhr. Clubmeister auf zwei Rädern wurde Kevin Tschümperlin in der Klasse Supermoto Prestige 450/Motocross vor Nina Baumgärtner in der Klasse Motocross MX. In Abwesenheit von Tschümperlin, der krank im Bett lag, überreichte Thomas Stauber von der Volksbank Tettnang-Friedrichshafen den Pokal an dessen Schwester. Schmankerl am Rande der Siegerehrung: „Gebe“ Zeller, in der Clubwertung auf Platz 13 platziert, nahm den 48. Pokal anlässlich einer Siegerehrung der Renngemeinschaft in Empfang. Nur wenige Monate jünger als Heribert Schek, versuchte er glauben zu machen, beim Verband eine Motorsport-Rente beantragt zu haben, die freilich abgelehnt worden sei. Vorsitzender Emin Akata, in der Clubwertung auf sechs gelandet, macht es von Verhandlungen abhängig, eventuell noch eine Saison bei den VLN Rundstreckenrennen auf dem Nürburgring dranzuhängen. Ihm dankte der zweite Vorsitzende Hermann Rittler für sein prima absolviertes erstes Präsidentenjahr nach den hinterlassenen großen Schuhen von Christian Kubon. Akata kündigte an, im neuen Jahr in Sachen Fahr- und Fahrsicherheitstraining auf dem Parcour in Steißlingen Angebote zu unterbreiten und so Bewegung ins Clubleben zu bringen. Dazu passt ein Angebot von Timo Scheider, neue Ideen beizusteuern. Scheider ist Partner einer Rennstrecke auf Mallorca geworden, die Platz sowohl für Karts, Motorräder und für Rundstreckenrennen bietet. Über die Mallorca-Möglichkeiten nicht zuletzt für die Jugendgruppe will man sich im Verein Gedanken machen. Scheider, der im zu Ende gehenden Jahr bei BMW unter Vertrag stand und hier bester Privatfahrer wurde, hofft, auch 2018 für BMW an den Start zu rollen. [envira-gallery id="5596"]

09.12.2017

19. Bodensee Oldtimer Rallye 2018

19. Bodensee Oldtimer Rallye 2018

Liebe Freunde des historischen Automobilsports, obwohl Sie ihren Oldtimer erst kürzlich in den wohlverdienten Winterschlaf verabschiedet haben, sind Sie sicher schon in der Vorfreude auf die kommende Oldtimer-Saison 2018. Dazu gehört bestimmt auch die Planung der Veranstaltungen, die Sie in 2018 besuchen möchten. Wir laden Sie ein zur 19. Ausgabe unserer traditionsreichen Bodensee Oldtimer Rallye durch das malerische Voralpenland und das Hinterland des Bodensees. Der ADAC-Ortsclub Friedrichshafen e.V. veranstaltet am Samstag, den 30.06. und Sonntag, den 01.07.2018 die 19. Bodensee Oldtimer Rallye. Es ist eine Zuverlässigkeitsfahrt mit Gleichmäßigkeitswertungen für historische Fahrzeuge. Auf einer Gesamtstrecke von ca. 250 km werden 5 Wertungsprüfungen an 2 Tagen durchgeführt. Die Fahrstrecke mit den Prüfungen führt über schöne, idyllische Landstraßen im Hinterland des Bodensees. Die Veranstaltung ist in das Sportregister des ADAC Württemberg eingetragen, zählt zur ADAC-HISTORIC-TROPHY 2018 und zum seeclassics Historic-Bodensee-Pokal 2018. Parallel zur Zuverlässigkeitsfahrt findet auch eine „Touristische Ausfahrt“ auf derselben Strecke ohne Wertungsprüfungen und Klasseneinteilung statt. Diese ist besonders für neue Freunde des Oldtimersports geeignet. Wir möchten an dieser Stelle explizit auf unseren Frühbucherrabatt hinweisen: Bei Nennung mit Eingang bis zum 13.01.2018 beträgt das Nenngeld nur €270,-. Darin ist enthalten: Programm der Veranstaltung und sämtliche Fahrtunterlagen (Bordbuch usw.) Schulung im Bordbuchlesen für Anfänger und Interessierte (Freitag Abend) Frühstück am Samstag beim Start Mittagessen am Samstag Festlicher Abend am Samstag in der Messe Friedrichshafen mit Buffet Frühstück am Sonntag beim Start Mittagessen am Sonntag im Messe-Restaurant Alle nötigen Unterlagen und Formulare finden Sie hier unter folgenden Links zum Download. Download Ausschreibung Download Nennformular Download Sprecherinfo Nennung und Sprecherinfo bitte an: Axel Schneider Werinherstr. 28 D - 81541 München oder per E-Mail an rallye@adac-friedrichshafen.de Bei Fragen wenden Sie sich bitte jederzeit an rallye@adac-friedrichshafen.de oder antworten Sie einfach auf diese E-Mail. Wir werden uns bemühen Ihnen schmellstmöglich in allen Belangen weiterhelfen zu können. Es wäre uns eine Ehre und große Freude, die 19. Bodensee Oldtimer Rallye mit Ihnen begehen zu dürfen und wir freuen uns bereits jetzt in der grauen Jahreszeit auf ein sportliches und sonniges Wochenende am Bodensee mit Ihnen und Ihren wunderschönen klassischen Automobilen. Ihr ADAC Ortsclub Friedrichshafen e.V. und die Renngemeinschaft Graf Zeppelin   P.S.: Den Bericht und Fotos zur letztjährigen Rallye finden Sie hier.

18.11.2017

Clubmeister wurde Mike Halder vor Timo Scheider

Siegerehrung bei der „Renngemeinschaft Graf Zeppelin“ im ADAC-Ortsclub – Die Legende Heribert Schek ist jetzt Ehrenmitglied.

Friedrichshafen (sig) – Der Clubmeister ist 21 – die Clublegende 85. Heribert Schek, auf zwei Rädern Europa-, Deutscher Meister und Deutscher Mannschaftsmeister, 25maliger Teilnehmer an der „Geländemannschafts-Weltmeisterschaft“ und von dort mit 12 Gold-, sechs Silber- und einer Bronzemedaille heimgekommen sowie 15maliger Teilnehmer bei „Paris – Dakar“, wurde am Freitagabend bei der Siegerehrung der „Renngemeinschaft Graf Zeppelin“ im ADAC-Ortsclub zum Ehrenmitglied ernannt. Clubmeister wurden in diesem Jahr Mike Halder auf vier und Kevin Tschümperlin auf zwei Rädern.

„Blöderweise“ habe er gleich gewonnen, bemerkte Heribert Schek in seinen Dankesworten zu seinem ersten Start, nachdem ihm Vorsitzender Emin Akata die Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft überreicht und den Versuch unternommen hatte, die vielen Erfolge des Wangeners in fast sieben Jahrzehnten im Motorsport aufzuzählen. Viele Lacher gab’s im Colsman-Saal des GZH, als Schek von den Anfängen berichtete, als er am Morgen seines 18. Geburtstags seine Lizenz erhielt, er umgehend sein erstes Rennen gewann und dafür 30 DM erhielt, was fast einem Wochenlohn entsprach. Die Erkenntnis: Mit Motorsport lässt sich auch Geld verdienen.

„Acht Tage“ würde er benötigen, um alles über Paris – Dakar zu erzählen, schmunzelte er, und berichtete, wie es zur „Schek-BMW GS 800“ kam und er ohne Absicht zum Motorradhersteller wurde, er 17 Maschinen unter seinem eigenen Markennamen baute und er mit einer seiner Motorräder 1980 Europameister wurde. Als auch er älter wurde und er Paris – Dakar nach dem deutschen Regelwerk nicht mehr mitfahren durfte, boten ihm die Marokkaner an, unter ihrer Flagge zu starten. „Aber ich konnte doch nicht als Marokkaner…“, entschied er – und fuhr für die Österreicher. Dass die Zweirad-Legende auch ein veritabler Marathonläufer war, verriet Schatzmeister Bernd Schulze, der mit ihm die mehr als 600 Höhenmeter zum Pfänder bewältigte und von Schek Dutzendemale angetrieben wurde, „den (vor ihnen) schaffen wir auch noch“.

Der 21jährige Mike Halder, der 2013 Kart-Weltmeister geworden war, fuhr in diesem Jahr höchst erfolgreich als bester Seat-Fahrer sowie bester Deutscher in der ADAC TCR Rundstrecke. Bemerkenswert: Alles am Auto wird vom neuen Clubmeister der Renngemeinschaft selbst und mit Unterstützung der Familie gemacht. Den Pokal überreichte ihm Mathias Lenz von der ZF-Kulturstiftung. Zweiter hinter ihm wurde Timo Scheider, der die RX WM fuhr.

Clubmeister auf zwei Rädern wurde Kevin Tschümperlin in der Klasse Supermoto Prestige 450/Motocross vor Nina Baumgärtner in der Klasse Motocross MX. In Abwesenheit von Tschümperlin, der krank im Bett lag, überreichte Thomas Stauber von der Volksbank Tettnang-Friedrichshafen den Pokal an dessen Schwester. Schmankerl am Rande der Siegerehrung: „Gebe“ Zeller, in der Clubwertung auf Platz 13 platziert, nahm den 48. Pokal anlässlich einer Siegerehrung der Renngemeinschaft in Empfang. Nur wenige Monate jünger als Heribert Schek, versuchte er glauben zu machen, beim Verband eine Motorsport-Rente beantragt zu haben, die freilich abgelehnt worden sei.

Vorsitzender Emin Akata, in der Clubwertung auf sechs gelandet, macht es von Verhandlungen abhängig, eventuell noch eine Saison bei den VLN Rundstreckenrennen auf dem Nürburgring dranzuhängen. Ihm dankte der zweite Vorsitzende Hermann Rittler für sein prima absolviertes erstes Präsidentenjahr nach den hinterlassenen großen Schuhen von Christian Kubon.

Akata kündigte an, im neuen Jahr in Sachen Fahr- und Fahrsicherheitstraining auf dem Parcour in Steißlingen Angebote zu unterbreiten und so Bewegung ins Clubleben zu bringen. Dazu passt ein Angebot von Timo Scheider, neue Ideen beizusteuern. Scheider ist Partner einer Rennstrecke auf Mallorca geworden, die Platz sowohl für Karts, Motorräder und für Rundstreckenrennen bietet. Über die Mallorca-Möglichkeiten nicht zuletzt für die Jugendgruppe will man sich im Verein Gedanken machen. Scheider, der im zu Ende gehenden Jahr bei BMW unter Vertrag stand und hier bester Privatfahrer wurde, hofft, auch 2018 für BMW an den Start zu rollen.