Nur im Rennen stimmt der Speed

Nur im Rennen stimmt der Speed

Im freien Training am Freitag konnte Tim Zimmermann zeigen, wozu er mit seinem Black-Falcon-Porsche in der Lage ist. Nach 60 Minuten lag der Langenargener auf Platz zwei und machte sich berechtigte Hoffnung, auch im Qualifying am Samstagmorgen eine größere Rolle zu spielen als noch zum Auftakt in Hockenheim. Doch auch im tschechischen Most lief das Zeittraining nicht ganz nach den Vorstellungen des 22-Jährigen. „Wir haben unsere beiden neuen Reifensätze einfach zu früh im Qualifying verbraucht“, sagt Zimmermann, der nach einer Rotphase dann nichts mehr zuzusetzen hatte. „Am Ende wurde die Strecke dann noch einmal schneller und ich konnte davon nicht profitieren.“ Das Resultat waren die Startplätze zwölf und vierzehn, während Tim Zimmermann für das erste Rennen, dank einer Strafe aus Hockenheim, sogar noch fünf Ränge nach hinten versetzt wurde. „Dementsprechend froh war ich, dass es noch so weit nach vorn gegangen ist“, so der Rennfahrer, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet. Dank eines guten Starts und einer umsichtigen Fahrweise kam Zimmermann nämlich als Zehnter ins Ziel. „Mehr war aus dem Mittelfeld einfach nicht möglich“, erzählt er. Die Rundenzeiten passten aber. „Ich war nur eine Zehntel langsamer als der spätere Sieger Larry ten Voorde. Auch wenn das Ergebnis nicht wunschgemäß war - der Speed im Rennen war wirklich gut.“ Auch deshalb wollte Zimmermann im zweiten Lauf am Sonntag ein Stück weiter nach vorn. Nach einem ordentlichen Start stand dieses Vorhaben auch unter einem guten Stern. Allerdings bremste eine Karambolage im Hinterfeld Zimmermann wiederum aus. Das Rennen wurde abgebrochen und mit nur noch zwölf Minuten Restlaufzeit hinter dem Safety Car neu gestartet. „Mit weniger als der Hälfte an Renndistanz war es dann wirklich schwierig“, sagt er. „Mit Platz elf muss ich dann schließlich auch zufrieden sein.“ Schließlich Zimmermann sammelte Punkte, auch wenn diese - aufgrund der Kürze des Rennens - später halbiert wurden. Michael Ammermüller holte sich in diesem Sprintlauf den Sieg. Zimmermann reiste mit gemischten Gefühlen aus Tschechien an den Bodensee. Einerseits hatte er erneut seinen Speed im Rennen bewiesen, andererseits hatte ein verwachstes Zeittraining wieder ein besseres Ergebnis verhindert. „Auch wenn ich mir den Saisonstart anders vorgestellt hatte, bin ich weiter zuversichtlich“, erzählt Zimmermann. „Die Saison ist noch lang und ich habe viele Chancen, endlich zeigen zu können wozu ich in der Lage bin.“ Die nächste Möglichkeit dazu hat er in drei Wochen am Red Bull Ring in Spielberg.

20.05.2019

Mit Vollgas durch Most: Mike Halder und Dominik Fugel holen Laufsieg und Podiumsplatz für das Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen beim zweiten ADAC TCR Germany Event

Mit Vollgas durch Most: Mike Halder und Dominik Fugel holen Laufsieg und Podiumsplatz für das Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen beim zweiten ADAC TCR Germany Event

Gerade mal drei Wochen lagen zwischen dem ersten Rennwochenende der ADAC TCR Germany und dem zweiten Event im Autodrom Most. Genügend Zeit für die beiden Honda Piloten Dominik Fugel und Mike Halder für eine optimale Vorbereitung. Und genau das stellten die beiden Honda Piloten auch unter Beweis. Bereits in den Trainings war klar: Die schnellen Fahrer werden an diesem Wochenende die Messlatte sein, denn in den Trainings sorgten sie mit den Plätzen vier, fünf beziehungsweise eins und zwei für Furore. Im Qualifying setzte Halder die zweitschnellste Zeit – Teamkollege Fugel durfte von Position fünf ins erste Rennen gehen.

Ein weiterer Sieg auf dem Erfolgskonto vom Mike Halder – Tabellenführung gesichert

Einen Raketenstart erlebten die Zuschauer der ADAC TCR Germany beim ersten Lauf Samstagmittag. Denn es war kein anderer als Mike Halder, der sich direkt beim Start an Hari Proczyk vorbeisetzte und als neuer Feldführender durch die ersten Kurven ging. “Ich hatte einen schnellen Start und war auf Platz eins”, freute sich Halder im Nachgang. Und wenn Mike Halder erst einmal Erster ist, dann lässt er sich die Führung nicht mehr nehmen. Von den anderen Tumulten ließ sich der 23-Jährige nicht beirren. Der fast schon “Start-Ziel-Sieg” war ihm sicher und freudig jubelnd nahm er den Siegespokal eine halbe Stunde später auf dem Podium entgegen. “Wir haben die maximale Punktzahl heute mitnehmen können für die Meisterschaft.” Währenddessen zeigte auch Dominik Fugel ein starkes Rennen: Von Platz fünf weggekommen, schob auch er sich rasant an seine Kontrahenten vorbei auf Platz drei. Tapfer verteidigte der Chemnitzer die dritte Position bis kurz vor Schluss – musste die Podestplatzierung dann leider abgeben. “Der Start war super und ich kam schnell nach vorne. Meinen Platz konnte ich ziemlich lange halten, aber dann ist mir ein kleiner Fahrfehler unterlaufen” –Prozyk zog an ihm vorbei. Als gesamt Vierter verpasste Fugel nur knapp das Podium.

Rasanter Start von Dominik Fugel – Podium im zweiten Rennen

Was im ersten Rennen nicht geklappt hatte, wurde im zweiten Lauf dann aber wahr: Fugel, der erneut von Platz fünf ins Rennen ging, überzeugte die Zuschauer mit einem weiteren, rasanten Start. “Noch vor der ersten Kurve war ich Zweiter!”, erzählte Fugel. Zum Ende des Rennens hin waren die Reifen des Honda-Piloten schon arg in Mitleidenschaft gezogen. Kämpfend musste Fugel den Kontrahenten Antti Buri zwar ziehen lassen – den Podiumsplatz ließ er sich trotzdem nicht nehmen. Platz drei und ein Pokal waren ihm sicher. “Es war ein super Wochenende für uns alle”, resümierte er. “Wir haben viele Punkte mitgenommen und eine tolle Leistung gezeigt.” Mike Halder, der von Platz acht ins Rennen gestartet war, kämpfte beim Start: “Vorne war so viel los und kein Durchkommen.” Aber der Profi-Car Fahrer biss ins Lenkrad, schnappte sich einen nach dem anderen und bugsierte sein 350-PS-Geschoss als Vierter über die Ziellinie. Ein Wochenende, wie es sein sollte: Mit Mike Halder liegt das Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen nicht nur auf Platz eins der Fahrerwertung, sondern eroberte zudem die Tabellenführung der Teamwertung. So soll es weitergehen – am besten schon beim nächsten Lauf in Österreich auf dem Red Bull Ring (07.-09.06.2019). [envira-gallery id="6730"]

19.05.2019

Tschechien-Premiere für Tim Zimmermann

Tschechien-Premiere für Tim Zimmermann

Auf der Rennstrecke ist Tim Zimmermann im Auto auf sich gestellt. Auf der Straße mag der Langenargener gern Gesellschaft. Vor allem wenn er Strecken wie ins 560 Kilometer entfernte Most in Tschechien antreten muss. „Ich bin so viel unterwegs“, lacht er. „Da ist mir jede Unterhaltung Recht.“ Dieses Mal hört die Unterhaltung auf den Namen Kelvin van der Linde. Der Südafrikaner wohnt im Allgäu und damit nicht weit von Zimmermann entfernt. Weil sich die beiden Rennfahrer auch privat verstehen, haben sie dieses Mal eine Fahrgemeinschaft gegründet. „Am Wochenende starten sowohl Kelvins GT Masters als auch mein Porsche Carrera Cup in Most“, sagt er. „Da hat sich das angeboten. Und wir verstehen uns ja auch ziemlich gut.“ Van der Linde hat bei seinem ersten Rennwochenende des Jahres als Zweiter den Sprung aufs Treppchen schon geschafft. Zimmermann verfehlte dieses Ziel mit Platz vier denkbar knapp. In Most soll ihm das Kunststück aber nun gelingen. „Die Tests waren sehr vielversprechend“, erzählt er. „Vor allem der Rennspeed war sehr gut“. Auch im Qualifying möchte Zimmermann jetzt beweisen, dass er zu den Schnellsten gehört, auch wenn er für das erste Rennen einen Malus aus Hockenheim mit sich herumträgt. „Wegen eines Rennunfalls werde ich im ersten Rennen in Most um fünf Startplätze zurückversetzt“, so Zimmermann, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet. „Die Strafe akzeptiere ich natürlich, auch wenn das keine optimalen Vorraussetzungen sind.“ Für das zweite Rennen gilt die Strafe nicht. Da will Zimmermann besonders angreifen. Auch wenn das nicht heißt, dass er nicht schon im ersten Rennen ganz nach vorne schielt. „Ich hatte in Hockenheim super Starts und habe im ersten Lauf auch gut überholt“, ist er zuversichtlich. „Ich bin ziemlich motiviert für Most.“ Schließlich liegt Tim Zimmermann die 4,2 Kilometer lange Strecke mit ihren 21 schnellen Kurven. „Ich habe hier zwar noch nie ein Rennen gefahren, aber Most erinnert mich ziemlich an den Sachsenring“, sagt er. Am Sachsenring hat der 22-Jährige vergangenes Jahr sein erstes Podium eingefahren. Am Sonntagabend macht sich dann die südafrikanisch-deutsche Fahrgemeinschaft wieder auf den Weg nach Süddeutschland. Wenn es nach den beiden Freunden geht, dann auch gern mit Übergepäck. Van der Linde und Zimmermann haben zumindest je zwei Mal die Möglichkeit, einen Pokal zu ihrer Sammlung hinzuzufügen. „Keine Angst, die Pokale bekommen wir schon noch unter“, lacht Tim Zimmermann. „Zur Not fahren wir eben mit Anhänger zurück an den Bodensee.“ Die Zeiten im Überblick: Qualifying Samstag, 18. Mai, 10:10 Uhr Rennen 1 Samstag, 18. Mai, 16:25 Uhr (live bei Sport1+ und im kostenlosen Livestream) Rennen 2 Sonntag, 19. Mai, 13:25 Uhr (live bei Sport1+ und im kostenlosen Livestream) [envira-gallery id="6727"]

16.05.2019
Nicht mehr aktiv

ANDERSEN HANS-PETER

Langjähriges und treues Ortsclubmitglied. Aktiv im Autocross-Sport mit VW Käfer und Spezial-Cross Gruppe B in der Württembergischen und Deutschen Meisterschaft.

AUBELE ALBERT

Albert „Berti“ Aubele aus Ravensburg war einer der ersten RGZ-Mitglieder. Mit seinem NSU TT Spezial Tourenwagen fuhr er Slalom und Rundstreckenrennen. Er verstarb leider im Jahr 2010

BARTH ANTON

Anton Barth aus Laupheim fuhr Berg- und Rundstreckenrennen mit einem Ford Escort Spezial Tourenwagen und erreichte dabei Klassensiege. Er ist leider schon verstorben

BAUDER WOLFGANG

Wolfgang Bauder aus Friedrichshafen, einer der erfolgreichsten Süddeutschen Slalomfahrer in seiner aktiven Zeit. Mit seinem Polo erreichte er viele Klassensiege. Heute ist er im Vorstand des ADAC Ortsclub Meckenbeuren, Scuderia Humpis.

BAUMANN KARL

Karl Baumann fuhr Bergrennen mit einem Benke NSU 2-sitzigem Rennwagen

BECK WALDEMAR

Waldemar Beck aus Saulgau

Berger, Kevin

Kevin Berger aus Weissensberg hat in der Jugendgruppe das Kartfahren erlernt. In den letzten Jahren bei den Kartmasters mit 4-Takt-Motoren erfolgreich wechselte er 2010 in die Schalterklasse und wurde Vizemeister im Westdeutschen ADAC Kartcup

BERNHARD WOLFGANG

Wolfgang Bernhard aus Friedrichshafen fuhr mit seinem Renault Gordini 110 Langstreckenrennen

Bickel, Sandro

Sandro Bickel aus Bludesch in Vorarlberg hat bei uns in der Jugendgruppe mit dem Kartsport begonnen. Über Motorrad-Trialsport, Bergslaloms kam er 2010 zum Strassenrennsport und war auch hier sehr erfolgreich unterwegs. In 2014 fährt er für Grasser-Racing auf einem Lambo Gallardo in der „Lamborghini-Supertrofeo“

BLEICHER MIKE

Mike Bleicher aus Friedrichshafen fuhr einige Jahre als Junior Kartrennen

BLEICHER SYLVIA

Sylvia Bleicher fuhr zusammen mit Klaus Stiehm auf dem Sorg-Polo Autoslaloms

BODENMÜLLER HERBERT

Herbert Bodenmüller aus Ravensburg, einer der Gründungsmitglieder der RGZ, errang bei Rundstreckenrennen mit einem Opel Kadett und Ascona zahlreiche Klassensiege.

BÖHLER BERNHARD

Bernhard Böhler fuhr Autoslaloms mit einem Opel Kadett und erreichte dabei Klassensiege

BÖHME HARTMUT

Bergeuropameister mit einem Remault R5, der grösste Erfolg in der langjährigen Karriere von Hartmut Böhme aus Friedrichshafen

BÖHME SVEN

Sven Böhme, Sohn von Wolfgang Böhme fuhr kurze Zeit Motocross Rennen. Er führt heute das Autohaus Böhme mit der ADAC Vertretung Friedrichshafen

BÖHME WOLFGANG

Wolfgang Böhme aus Friedrichshafen, langjähriges Mitglied der Renngemeinschaft, fuhr vorwiegend Bergrennen mit der Marke BMW. Grösster Erfolg war der Titel: Sieger Regiotrophy

BORN EDDI

Eddi Born aus Leutkirch fuhr Formel Ford und 2-sitzige Rennwagen in Berg- und Rundstreckenrennen mit internationaler Lizenz

BRAUN KAI

Kai Braun aus Stetten fuhr in den letzten Jahren Motorrad-Enduro Veranstaltungen mit der Gruppe um Wolfram Martin, oftmals in Spanien.

BRAUNWARTH WOLFGANG

Wolfgang Braunwarth aus Überlingen fuhr erfolgreich Slaloms- Und Bergrennen mit einem Opel Kadett

BRECHENMACHER EDGAR

Edgar Brechenmacher aus Immenstaad fuhr Motorrad-Enduro Veranstaltungen in der Gruppe um Wolfram Martin, vorwiegend in Spanien

BURKARD ANNA

Anna Burkard, Beifahrerin von Peter Schröder, errang mit ihm zusammen viele schöne Resultate in der IDM, der Deutschen Seitenwagen-Meisterschaft

BUTZ HORST-REINER

Horst-Reiner Butz fuhr Bergrennen mit einem Opel

DENNENMOSER RALF

Endurospezialist Ralf Dennenmoser musste aufgrund einer Handverletzung 2010 seine aktive Karriere beenden.

DIETRICH BERND

Bernd Dietrich aus Unterkirnach ist mehrfacher Europameister mit seinen Dragster Motorrädern. Er betreibt die eigene Firma DZT-Tuning. Auch seine Frau Mirjana steuerte ein Dragster Motorrad.

DOLDERER VOLKER

Volker Dolderer aus Uhldingen fuhr Truck-Trial

ECKARDT DIETER

Dieter Eckardt aus Stockach fuhr Bergrennen mit einem 2-sitzigen Rennwagen

EGGER MANFRED

Manfred Egger aus Tettnang war Beifahrer vom mehrfachen Europameister im Bahnsport Georg Schreck

ENGESSER CHRISTIAN

Christian Engesser erreichte viele Klassensiege im Auto-Slalom-Sport mit einem Opel Kadett

FÄHNDRICH FRANZ

Franz Fähndrich aus Bad Wurzach errang viele Klassensiege in Bergrennen mit einem F3 RALT

FESSLER MAX

Ein hochdekoriertes Urgestein der Renngemeinschaft

FESSLER UWE

Uwe Fessler, Sohn von Motorradlegende Max Fessler, fuhr wenige Motorrad-Rundstreckenrennen. Jetzt beweist er sich im Triathlon

FLECK DIETER

Dier Fleck aus Ravensburg fuhr Langstreckenrennen

FÖLL VOLKER

Volker Föll aus Tettnang fuhr Berg- und Rundstrecenrennen mit einem Formel V

Frick, Klaus

Klaus Frick aus Grünkraut bei Ravensburg fährt im „Gelände“ bei der Deutschen Rallye Raid Meisterschaft. Leider finden diese Rennen nur im Nord-Osten Deutschlands auch in Tschechien statt.

FRIESEWINKEL DIETER

Dieter Friesewinkel, heute Vorstand des ADAC Meckenbeuren, Scuderia Humpis, war mehrere Jahre Beifahrer von Sieghart Neubacher bei Rallies.

FRITZ GUNDOLF

Gundolf Fritz aus Markdorf fuhr Rundstreckenrennen im Rahmen des Europian Histroric Grand Prix mit einem Triumph GT 6 um die Triumph MG Challenge. Auf dem Nürburgring belegte er 1997 den ersten Platz

GÄRTNER STEFAN

Stefan Gärtner aus Friedrichshafen hat das Kartfahren in unserer Jugendgruppe gelernt. Das Erlernte umgesetzt hat er erfolgreich als Gewinner der Deutschen Meisterschaft Junioren VT250

GÖLZER ULRICH

Ulrich Gölzer aus Immenstaad fuhr Im Team um Wolfram Martin Motorrad Enduro

GORECKI SIEGFRIED

Siegfried Gorecki aus Friedrichshafen errang Klassensiege bei Berg- und Rundsreckenrennen mit einem Opel Ascona

GSCHWANDNER PETRA

Nur kurze Zeit im Club. Fuhr Motorrad-Rundstreckenrennen

GÜHRER ROBERT

Robert Gührer aus Oberwlfertsweiler bei Tettnangfuhr Gras- und Dsandbahnrennen. Sehr erfolgreich wie die Titel Württembergische und Süddeutsche Bahnmeister beweisen.

Günthör, Corinna

Corinna Günthör aus Tettnang wurde im Jahr 2000 vom Rennfieber befallen. Aktiv wurde Sie im Jahr 2006 als Baifahrerin von Immanuel Schramm. Von 2008 bis 2013 Beifahrerin von Markus Brandhofer. Ab 2014 mit Marco Hundsrucker. Sie wurden 3. der süddeutschen Bahnmeisterschaft.

HAAG WOLFGANG

Wolfgang Haag aus Friedrichshafen, einer der ersten RGZ-Fahrer. Mit seinem Gespann-Fahrer Datzmann hat er zahlreiche Meisterschaften errungen. Das Clubleben war ihm stets ein besonderes Anliegen, leider ist er schon verstorben.

HAGE JOSEF

Josef „Sepp“ Hage aus Tettnang

HAGE RUDOLF

Rudolf Hage aus Tettnang, jetzt wohnhaft in Salem, der Bruder von Josef Hage und Vater von Clubmeister Seffen Hage, fuhr in seiner aktiven Zeit Motorrad-Rundstreckenrennen.

HAGE STEFFEN

Steffen Hage aus Salem fuhr erfolgreich Kartrennen. Er errang zahlreiche Klassensiege

HECHT OTTMAR

Ottmar Hecht aus Ravensburg fuhr Berg- und Rundstreckenrennen mit einem BMW 1600 Spez Tourenwagen

HIEMER DANIEL

Daniel Hiemer aus Leutkirch, Bruder des zweifachen Weltmeisters Bernd Hiemer, fuhr sehr erfolgreich Supermoto-Rennen im In- und Ausland.

HOLDER HERMANN

Hermann Holder aus Tettnang fuhr Motorrad Strassenrennen in der 250 ccm Klasse zu einer Zeit als Motorradasse wie Martin Wimmer, Reinhold Roth und Anton Mang unterwegs waren. Auch in die 1000ccm Klasse wagte er sich und fuhr dort schöne Plätze ein.

JOHLER HARALD

Harald Johler aus Weingarten Deutscher Vizemeister

JOOS MARTIN

Martin Joos aus Bodnegg fuhr Motorradrennen und wurde dabei Gewinner des Deutschen Rundstrecken Cups.

KARABULUT CAYAN

Cayan Karabulut war Mitglied unserer Jugendgruppe und fuhr 1 Jahr aktiv in der Bambini-Klasse Kartrennen

KEES KARL-HEINZ

Karl-Heinz Kees fuhr Motorrad-Rallis, also Zuverlässigkeitsfahrten auf dem Nürburgring und anderen Grand-Prix Strecken. Ausserdem auch noch Superbike-Rennen.

KELLENBERGER MARCEL

Marcel Kellenberger war Clubmeister, fuhr erfolgreich Superbike Rennen

KELLER DIETMAR

Dietmar Keller fuhr erfolgreich mit Klassensiegen Berg- und Rundstreckenrennen mit einem Opel Kadett

KNEER SIEGFRIED

Siegfried Kneer aus Lindau war im Motorrad Bahnsport erfolgreich aktiv

KNISEL HERMANN

Hermann Knisel aus dem Deggenhausertal fuhr Motorrad Enduro im Team um Wofram Martin. Er führt den Holzbetrieb Knisel.

KÖGEL KARL-GEORG

Karl-Georg Kögel fuihr Auto Trial

KOHLER THOMAS

Thomas Kohler aus Friedrichshafen fuhr sehr erfolgreich mit seinem Fiat 127 Gruppe H, 1300 ccm, Slalom- und Bergrennen um die Württembg und Deutsche Meisterschaft. Er fährt auch heute noch aktiv, allerdings nicht mehr für die Renngemeinschaft. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg.

KOPP HERBERT

Herbert Kopp aus dem Deggenhausertal fuhr Motorrad Enduro im Team um Worfram Martin, vorwiegend in Spanien

Körner, Nick

Erfolgreicher Nachwuchs für die Renngemeinschaft. Auf der Kartbahn am Flughafen hat er das Kartfahren gelernt. Heute setzt er das Erlernte in der Bambini-Klasse A im Hantscher-Team um. Mehr Wissenswertes auf seiner Webseite

KÜBLER PIT

Pit Kübler aus Ravensburg, er ist leider schon verstorben, fuhr Rundstreckenrennen mit einem Interserie V8 Mc Laren

KUBON CHRISTIAN

ohne Christian Kubon gäbe es keinen Ortsclub und keine Renngemeinschaft Graf Zeppelin

KUHN LUKAS

Lukas Kuhn aus Salem

KUNERT THOMAS

vielfacher Europa- und Deutscher Meister im Bahnsport

Kutins, Anne

Anne Kutins aus Hagnau ist Copilotin bei Leoni Stiem

KUTTIG WERNER

Werner Kuttig aus Immenstaad fuhr Autoslalom

LA MELA MARCO

Marco La Mela aus Friedrichshafen

LAUB MANFRED

Manfred Laub aus Ravensburg fuhr Rundstreckenrennen

LEMP BIRGIT

Birgit Lemp aus Friedrichshafen war bis 2006 aktiv im Motocross. Grösster Erfolg war der Meistertitel 2006 in der Schweiz

LENZ JULIAN

Julian Lenz aus Berg bei Ravensburg war Mitglied unserer Jugendgruppe. Er fuhr aktiv in der Junioren-Klasse.

LINNIG KARL-HEINZ

Bergeuropameister 1981

LITZ HEINZ

Heinz Litz aus Allensbach fuhr Motorrad Rundstreckenrennen

LÖFFLER MARTINA

Martina Löffler aus Friedrichshafen war Beifahrerin bei Rallies

MAIER HELMUT

Helmut Maier aus Ravensburg war der erste Sportleiter der Renngemeinschaft.

MAJER MARIANNE

Marianne Majer aus Friedrichshafen war Fahrerin und Beifahrerin bei kleinen Rallies

MARTIN WOLFRAM

Wolfram Martin aus Immenstaad fuhr Motorrad Enduro Veranstaltungen, vorwiegend in Spanien.

MESCHENMOSER KARL

Karl Meschenmoser aus Immenstaad errang viele Klassensiege bei Autosloms mit seinem Polo

MÖLLER MICHAEL

Michael Möller aus Gernsbach wurde Clubmeister. Er gewann mit einem F3 Ralt die Deutsche Berg Trophäe

MOLZ CORDULA

Cordula Molz aus Friedrichshafen fuhr zusammen mit Marianne Majer Rallies.

MÖNCH UWE

Uwe Mönch aus Blomberg fährt Autoslalom und Bergrennen, aktuell auf einem Golf 1 GTI.

MÜLLER EBERHARD

Eberhard Müller aus Biberach fuhr Autoslalom und Bergrennen mit einem BMW 2002 Spez Tourenwagen. Er verstarb im April 2015 durch einen Verkehrsunfall.

MÜLLER FRANZ

Franz Müller aus Riedhausen fuhr Slalom und Begrennen mit einem Porsche Carrera Gr. 3. Er errang dabei viele Klassensiege

MÜLLER PETER

Peter Müller, jetzt wohnhaft in Horn (CH) am Bodensee

NEUBACHER SIEGHART

Sieghart Neubacher aus Friedrichshafen fuhr erfolgreich Autorallies mit Beifahrer Erwin Sauter und Dieter Frieswinkel

Neuendorf, Lydia

Lydia Neuendorf ist seit 2010 Beifahrerin von Immanuel Schramm. Von 2013 ab im Team Brandl.

NEUSCH BRUNO

Bruno Neusch fuhr Rallies mit einem Toyota-Starlet

 

 

NUFFER HANS-PETER

Günther Nuffer fuhr Auto-Rallyes um die Württembergische Rallye-Meisterschaft.

OCHSENREITER MANFRED

Manfred Ochsenreiter aus Friedrichshafen fuhr Auto-Rundstreckenrennen im R5 Pokal

OSCHWALD JOSEF

Josef Oschwald aus Saulgau fuhr Autoslalom und Bergrennen mit einem BMW 2002. Er wurde vielfacher Klassensieger

PLUZNY JOHANN

Johann „Hansi“ Pluzny aus Friedrichshafen fuhr Auto-Slalom, später auch Bergrennen mit einem Fiat 127 Spez Tourenwagen. Er errang viele Klassensiege

POLLACK KLAUS

Klaus Pollack aus Bad Waldsee fuhr Bergrennen in der Opel GT Serie

Prestel, Philipp

Philipp Prestel aus Altusried ist Mitglied im 1.Supermotoclub Bodensee und fährt Supermoto, hauptsächlich in der Schweizer Meisterschaft. 2014 in der Prestige 450 in Deutschland und in der Schweiz.

RAICH SASCHA

Sascha Raich aus Bregenz war Beifahrer von Gebhard Zeller bei Oldtimer Rallies

REHM KLAUS

Klaus Rehm aus Pfullingen fuhr Begrennen mit einem F3. Er war Klassensieger

REITZEL JOACHIM

Joachim Reitzel aus Tettnang fuhr Gras- und Sandbahnrennen und errang dabei viele Klassensiege

RIEDLINGER UWE

Uwe Riedlinger aus Uhldingen-Mühlhofen errang viele Klassensiege bei Autoslaloms mit einem Fiat 127 Spez Tourenwagen

RITTLER HERMANN

Hermann Rittler aus Baienfurt fuhr Langstreckenrennen mit einem NSU TT

Rittler, Karl

Zusammen mit seinem Bruder Hermann bestritt Karl Rittler Oldtimer Rallies. Leider ist er 2016 verstorben

ROHR ROLAND

Roland Rohr fuhr erfolgreich Rennen mit einem Formel E-Kart

RÖSSLER PETER

Peter Rössler aus Fulda wurde mit einem Ralt F3 mehrfacher Clubmeister, Deutscher Bergpokalsieger. Neben dem Motorsport war Zaubern sein Hobby, sein Können darin bewies er bei zahlreichen Auftritten während unserer Siegerehrungen. Peter Rössler ist leider verstorben.

Rössler, Thomas

Thomas Rössler aus Fulda war schon mehrmals Clubmeister, fährt seit vielen Jahren Bergrennen, und dies sehr erfolgreich mit eigenem Rennteam

ROTH REINHOLD

Reinhold Roth aus Amtzell

RUBATTO JASMIN

Vom Vater das Talent geerbt

RUBATTO PETER

Mister „Superbike“

RUNDEL MANFRED

Manfred Rundel aus Ravensburg fuhr Kartrennen und errang dabei Klassensiege

RUNDEL PAUL

Paul Rundel aus Friedrichshafen fuhr Sandbahnrennen mit einer JAP 500. Er gewann viele Klassensiege

SAUTER ERWIN

Erwin Sauter war erfolgreich Beifahrer bei Sieghart Neubacher im Rallye-Sport

SAX ANGELIQUE

Angelique Sax war nur wenige Jahre Mitglied. Sie fuhr während dieser Zeit Slaloms und Bergrennen mit einem Opel Kadett

SCHALL JÜRGEN

Jürgen Schall aus Weingarten wurde im Kartsport Württembergischer Meister

SCHEK HERBERT

Herbert Schek, Motorrad-Legende aus Wangen

SCHESCHOWITSCH STEFAN

Stefan Scheschowitsch wurde Clubmeister mit Motorrad-Rundstreckenrennen bei der EM-Thunderbike-Trophäe

SCHNEIDER JOSEF

Josef Schneider aus dem Deggenhausertal fährt Motorrad Enduro im Team um Wolfram Martin

SCHOMMERS WERNER

Werner Schommers aus Ravensburg, unser erster Clubmeister fuhr Berg und Rundstreckenrennen mit einem Alfa-Romeo GTAJ und Ford Escort Spez Tourenwagen. Er wurde zweiter der Deutschen Rundstrecken Meisterschaft

SCHRECK GEORG

Erfolgreich im Bahnsport

SCHRÖDER PETER

Peter Schröder aus der Schweiz fuhr bis leztes Jahr zusammen mit Beifahrerin Anna Burkard sehr erfolgreich in der IDM, der Deutschen Seitenwagen-Meisterschaft.

SCHWEGLER PAUL

Paul Schwegler aus Bachmair fuhr Auto-Rundstreckenrennen mit einem BMW 2002 Serien Tourenwagen

SPIES WILFRIED

Wilfried Spies fuhr Auto-Cross Rennen mit VW-Käfer und Spezial-Cross Fahrzeugen in der Deutschen Meisterschaft.

STADLER FRANK

Frank Stadler aus Wasserburg fuhr im Superbike-Team San Marino

STARK FRANZ-JOSEF

Franz-Josef Stark aus Friedrichshafen fuhr Autocross und Rallies mit einem Opel Kadett

STETT RUDOLF

Rudolf Stett, Mitglied der Motorradgruppe Markdorf, fuhr Sand-Grasbahn-Seitenwagen Rennen. Beifahrer waren u.a. auch seine Frau Leonie und Sohn Tobias

STETT TOBIAS

Tobias Stett, Sohn von Rudolf und Leonie Stett, fuhr als Beifahrer bei seinem Vater und anderen Fahrern Gras- und Sandbahn-Seitenwagen Rennen

STIEHM KLAUS

Mit seinem Polo in seiner Zeit einer der besten Slalomfahrer Süddeutschlands. 1.Platz Schwäbischer-Alb-Pokal, 1.Platz Staufen-Teck-Pokal, 2.Platz Bundes-Motor-Meisterschaft DMV.

STUCK HANS JOACHIM

Ehrenmitglied Hans Joachim Stuck

VOGLER HANS-PETER

Hans-Peter Vogler aus Laupheim wurde Württembergischer Meister im Autocross

VÖHRINGER HEINZ

Bergeuropameister, die höchste Ehrung seiner Motorsportkarierre

VOLK KARL-HEINZ

Karl-Heinz Volk war Beifahrer im Gras-Sandbahn-Sport

WATSON-MILLER-SCHEK PATRICIA

Patricia Watson-Miller-Schek, Tochter von Motorradlegende Herbert Schek

WEISER STEFAN

Stefan Weiser aus Friedrichshafen lernte das Kartfahren in der Jugendgruppe auf der Kartbahn am Flughafen. Aktiv fuhr er dann in der DMV Bundesmeisterschaft Futura Junioren und in der Klasse Monaco-Kart

WELSCH KLAUS-JÜRGEN

Klaus-Jürgen Welsch aus Immenstaad, furhr Klassensiege heraus bei Berg- und Rundstreckenrennen auf einem Mini Spez Tourenwagen

WILD DANIEL

Daniel Wild aus Berkheim fährt Supermoto und wurde dabei schon Österreichischer Meister

WILHELM ARTHUR

Arthur Wilhelm aus Friedrichshafen war im Bahnsport aktiv. Er ist leider schon verstorben

ZIRN EGON

Egon Zirn aus Saulgau fuhr Autoslalom, Berg- und Rundstreckenrennen mit einem NSU TTS. Er wurde vielfacher Klassensieger