Zimmermann ist ADAC GT Masters Juniorchampion

Zimmermann ist ADAC GT Masters Juniorchampion

Tim Zimmermanns Nägel sollten am Sonntagnachmittag bis auf ein Minimum heruntergekaut gewesen sein. Gut eine Stunde stand der 24-Jährige beim letzten Rennen der ADAC-GT-Masters-Saison in der Box und musste zuschauen, wie sein direkter Konkurrent Jannes Fittje Punkt um Punkt in der Juniorwertung gut machte. „Das war eine ganz schlimme Situation“, beschreibt er seine Gefühlslage zwischen Hoffen und Bangen. „Auf der Strecke hätte ich gern Rad an Rad um die Juniorwertung gekämpft. Machtlos draußen zu sitzen war eine elendige Qual.“ Dass es überhaupt soweit kommen musste, zeichnete sich schon am Samstag ab. Zimmermanns Teamkol- lege Steijn Schothorst fuhr den Lamborghini Huracan GT3 Evo zwar auf die 14. Startposition, stellte die Grasser-Mechaniker aber auch vor eine heikle Aufgabe. Nach einem Unfall im Zeittraining mussten sie den orangen Renner innerhalb von Stunden wieder herrichten. Rein optisch war das gelungen, das Auto hatte aber doch mehr abbekommen. Schothorst übergab nach der Rennhälfte auf einem Platz im Mittelfeld, Zimmermann fuhr das Rennen als 17. zu Ende. „Ich hatte kein Vertrauen in das Auto, weil es eben nach dem Unfall am Morgen nicht ganz in Ordnung war“, sagt er. „Ich musste viel früher bremsen als gewohnt. Deshalb war nicht mehr drin.“ Jannes Fittje wurde Vierzehnter und verkürzte Zimmermanns Vorsprung vor dem entscheidenden Rennen auf unter 25 Punkte. Bei 37 möglichen Zählern für einen Juniorensieg war also alles noch drin. „Ich wusste, dass ich unter Druck war und Platz neun im Qualifying war ok“, so Zimmermann. „Dass der Start sich dann so entwickeln sollte, wollte ich mir vorher gar nicht ausmalen.“ Denn Zimmermann stand schon nach weni- gen Metern in entgegengesetzter Richtung auf der Strecke. Sein Auto war völlig demoliert. Eigentlich kam der Langenargener gut weg, doch Kelvin van der Linde wollte mit Gewalt noch in den Meis- terschaftskampf eingreifen. Der Audi-Pilot zog mit zwei Reifen auf dem Gras am Zimmermann-Lamborghini vorbei, drehte sich und erwischte Zimmermann mit voller Wucht. „Das war sicher nicht besonders klug“, sagt Zimmermann. „Kelvin hat sich aber entschuldigt und die Sache ist gegessen.“ Eine entspannte Hal- tung, die noch direkt nach dem Crash weit entfernt war. Denn Jannes Fittje kam unbeschadet aus der Kolli- sion und fuhr minutenlang als drittbester Rookie über die Strecke in Oschersleben. „Hätte er ein Auto über- holt, wäre er in der Endabrechnung ganz oben gestanden“, weiß Zimmermann. Dass ihm das nicht gelang, brachte Zimmermann den Sieg in der Endabrechnung - mit 1,5 Punkten Abstand auf Fittje. Zimmermann hat also sein Ziel erreicht - er ist der beste von insgesamt 20 Juniorpiloten im ADAC GT Mas- ters 2020. Für seinen Teamchef Gottfried Grasser war dieser Erfolg die „Krönung einer mega Saison, in ei- ner der härtesten Serien, die es im GT-Sport gibt.“ Auch Zimmermann ist über diesen Erfolg mehr als glück- lich. „Nach einem durchwachsenen Saisonstart hätte das sicher keiner gedacht, dass wir Polepositions und Podiumsplatzieren holen“, freut er sich. „Ich danke Steijn und dem ganzen Team für einen unfassbar guten Job.“ Als Belohnung gab es übrigens 22 Reifensätze von Pirelli für die kommende Saison - mit einem Wert von über 40.000 Euro. Diesen Betrag kann Zimmermann nun schon einmal abziehen, wenn er die kommende Saison kalkuliert. „Damit wird es jetzt auch die Aufgabe für die kommenden Tage - rechen“, sagt Zimmer- mann, der nach dem Corona bedingten späten Saisonende kaum Zeit zum Durchschnaufen finden wird. „Jetzt geht es an die Planung für die Saison 2021.“

09.11.2020

Lausitzring bleibt schwieriges Pflaster

Lausitzring bleibt schwieriges Pflaster

Der Blick auf Tim Zimmermanns Grasser-Lamborghini am Sonntagnachmittag zeigte ganz gut, womit die Fahrer beim ADAC GT Masters am Lausitzring zu kämpfen hatten. Das ifm-Orange war kaum mehr zu sehen, denn nach drei Tagen fast durchgängigen Regens war so viel Matsch auf der Strecke, dass der italienische Renner fast gänzlich in ein dunkles Braun getaucht war. „Die Bedingungen waren wirklich hart“, fasst Tim Zimmermann sein nicht ganz optimales Ergebnis zu- sammen. „Es war nicht nur rutschig und matschig, sondern der Regen war auch für unser Auto eher ein Nachteil.“ Das zeigte sich schon im Samstags-Qualifying. Die Doppel-Polesetter vom Red-Bull-Ring retteten sich auf einen achten Platz im Zeittraining. Den baute Steijn Schothorst mit einem Raketenstart aus und setzte sich gleich auf Rang drei. Im Duell mit den späteren Laufsiegern Christopher Haa- se und Max Hofer konnte Schothorst sich bis zum Boxenstopp behaupten und wollte auf Rang vier liegend an Zimmermann übergeben. Der jedoch konnte den Motor des Lamborghini nicht mehr starten, verlor viel Zeit und musste am Ende von den Mechanikern angeschoben werden. „Dann lief das Auto wieder“, sagt Zimmermann zerknirscht. „Das Anschieben ist aber leider auch verboten und zog eine Strafe nach sich.“ 30 Sekunden bekam die Truppe nachträglich aufge- brummt und fiel vom Podiumsplatz auf Rang 22 zurück. Zimmermann nutzte die Zeit auf der Strecke, um sich auf das Zeittraining vom Sonntag einzu- schießen. Der 24-Jährige wartete auf bessere Streckenverhältnisse, musste aber trotzdem im stärker werdenden Regen raus. Mit der schnellsten Zeit im Nassen zeigte er seine Fähigkeiten und sicherte sich Startplatz 13. Von dort wollte er weiter nach vorn, wurde aber bei schlechten Sichtverhältnissen ins Gras gedrängt und fand sich auf dem 29. Rang wieder. Mit Wut im Bauch überholte er Konkurrent um Konkurrent und wurschtelte sich bis zum Boxenstopp wieder auf Platz 22 zurück. Schothorst übernahm, fuhr schnelle Rundenzeiten und kam schlussendlich auf einem versöhnlichen 14. Platz ins Ziel. „Das hat unser Wochenende zumindest noch ein bisschen gerettet“, so Zimmermann.“Wir waren wieder schnell, konnten es aber nicht im Rennen zeigen. Das müssen wir beim Saisonfinale deutlich besser machen.“ Und das steht schon am kommenden Wochenende (6. bis 8. November) an. Dann geht das ADAC GT Masters in Oschersleben in die finalen zwei Rennen. Weil auch Zimmermanns direkte Konkur- renz um den Juniorentitel am Lausitzring patzte, fährt der Langenargener mit 31,5 Punkten Vor- sprung an die Motorsportarena. Sollte Zimmermann im Samstagsrennen vor Jannes Fittje an- kommen und 7 Punkte mehr in der Nachwuchswertung abstauben, könnte sich Zimmermann schon frühzeitig den Titel sichern. Ansonsten wird es am Sonntag zum Showdown zwischen den beiden GT-Masters-Junioren kommen.

02.11.2020

Tim Zimmermann rast zur Pole Position

Tim Zimmermann rast zur Pole Position

Tim Zimmermann könnte sich mit seinem Teamkollegen Steijn Schothorst nach dem Rennwochenende am Red Bull Ring in den Skiurlaub begeben. Denn die passenden Latten hätten die beiden Youngster im Gepäck gehabt. Für die Besten des Qualifyings gab es nämlich, passend zu den winterlichen Temperaturen, ebendiese als Geschenk. „Hätten wir Zeit für Urlaub, wäre das sicher eine schöne Option gewesen“, lachte Zimmermann. „Viel wichtiger als das Geschenk waren aber die beiden Pole Positions, die wir uns hart im Zeittraining erkämpft haben.“ Der Lamborghini funktionierte also besser als gedacht auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke - zumindest auf eine Runde. Denn den Nachteil des Saugermotors gegenüber dem Turbo von BMW spürte Steijn Schothorst beim Samstagrennen schon in der ersten Kurve. Bis auf die lange Gerade blieb der Niederländer noch vorn, dann beschleunigte die Konkurrenz das Grasser-Auto aus. Nach einem kurzen Ausritt ins Kiesbett fand sich Schothorst auf Rang sieben wieder und übergab sein Einsatzfahrzeug zur Rennhälfte an Zimmermann. Der robbte sich an den Mercedes und den Porsche vor sich heran, hatte aber immer auf der Geraden das Nachsehen. „Im Qualifying zählt die perfekte Runde und wir konnten unsere Stärke im kurvigen Teil ausspielen“, erklärte der Langenhagener später. „Zum Überholen brauchst Du aber Geschwindigkeit auf der Geraden und die fehlte uns ein wenig.“ Am Sonntag führte dann Tim Zimmermann das Feld an. Doch auch er hatte gleich nach Kurve zwei das Nachsehen. Der 24-Jährige kämpfte gegen die BMW-Power auf verlorenem Posten und reihte sich als Siebter ins Feld ein. Mit einem guten Boxenstop erarbeitete Zimmermann wieder Rang fünf. Schothorst übernahm und setzte alles daran, den orangen Lambo wieder zurück aufs Treppchen zu fahren. Doch leider zeigte der Niederländer zu viel Einsatz, sodass die Grasser-Mannschaft kurz vor Schluss noch 15 Sekunden Strafe aufgebrummt bekam. Schothorst hatte einmal zu viel die Tracklimits missachtet - wie viele andere Fahrer auch. „Am Ende können wir mit dem neunten Rang trotzdem noch zufrieden sein, auch wenn das kein optimales Wochenende war“, bilanzierte Tim Zimmermann, der für die Renngemeinschaft Graf Zeppelin startet. „Wir haben bewiesen, dass wir schnell sind. Das nehmen wir aus Spielberg für uns mit.“ In der Juniorenwertung gab es sogar einen Platz auf dem Treppchen und einen soliden vierten Rang für Tim Zimmermann. Diese Punkten vergrößern seinen Vorsprung auf Rang zwei dieser Wertung auf 42 Punkte. Im Gesamtklassement ging es ebenfalls auf Rang neun nach oben. Sein Team Grasser Racing rangiert nun in der Teamwertung auf Platz fünf. Am 30. Oktober geht es dann für den ADAC-GT-Masters-Tross erneut an den Lausitzring, wo schon der Auftakt Anfang August stattfand. „Obwohl wir da nicht wirklich geglänzt haben, sollte dem Lamborghini diese Strecke bedeutend besser liegen als der Red Bull Ring“, blickt Zimmermann schon einmal voraus. „Wir haben mit dem Lausitzring definitiv noch eine Rechnung offen.“

19.10.2020
Nicht mehr aktiv

ANDERSEN HANS-PETER

Langjähriges und treues Ortsclubmitglied. Aktiv im Autocross-Sport mit VW Käfer und Spezial-Cross Gruppe B in der Württembergischen und Deutschen Meisterschaft.

AUBELE ALBERT

Albert „Berti“ Aubele aus Ravensburg war einer der ersten RGZ-Mitglieder. Mit seinem NSU TT Spezial Tourenwagen fuhr er Slalom und Rundstreckenrennen. Er verstarb leider im Jahr 2010

BARTH ANTON

Anton Barth aus Laupheim fuhr Berg- und Rundstreckenrennen mit einem Ford Escort Spezial Tourenwagen und erreichte dabei Klassensiege. Er ist leider schon verstorben

BAUDER WOLFGANG

Wolfgang Bauder aus Friedrichshafen, einer der erfolgreichsten Süddeutschen Slalomfahrer in seiner aktiven Zeit. Mit seinem Polo erreichte er viele Klassensiege. Heute ist er im Vorstand des ADAC Ortsclub Meckenbeuren, Scuderia Humpis.

BAUMANN KARL

Karl Baumann fuhr Bergrennen mit einem Benke NSU 2-sitzigem Rennwagen

BECK WALDEMAR

Waldemar Beck aus Saulgau

Berger, Kevin

Kevin Berger aus Weissensberg hat in der Jugendgruppe das Kartfahren erlernt. In den letzten Jahren bei den Kartmasters mit 4-Takt-Motoren erfolgreich wechselte er 2010 in die Schalterklasse und wurde Vizemeister im Westdeutschen ADAC Kartcup

BERNHARD WOLFGANG

Wolfgang Bernhard aus Friedrichshafen fuhr mit seinem Renault Gordini 110 Langstreckenrennen

Bickel, Sandro

Sandro Bickel aus Bludesch in Vorarlberg hat bei uns in der Jugendgruppe mit dem Kartsport begonnen. Über Motorrad-Trialsport, Bergslaloms kam er 2010 zum Strassenrennsport und war auch hier sehr erfolgreich unterwegs. In 2014 fährt er für Grasser-Racing auf einem Lambo Gallardo in der „Lamborghini-Supertrofeo“

BLEICHER MIKE

Mike Bleicher aus Friedrichshafen fuhr einige Jahre als Junior Kartrennen

BLEICHER SYLVIA

Sylvia Bleicher fuhr zusammen mit Klaus Stiehm auf dem Sorg-Polo Autoslaloms

BODENMÜLLER HERBERT

Herbert Bodenmüller aus Ravensburg, einer der Gründungsmitglieder der RGZ, errang bei Rundstreckenrennen mit einem Opel Kadett und Ascona zahlreiche Klassensiege.

BÖHLER BERNHARD

Bernhard Böhler fuhr Autoslaloms mit einem Opel Kadett und erreichte dabei Klassensiege

BÖHME HARTMUT

Bergeuropameister mit einem Remault R5, der grösste Erfolg in der langjährigen Karriere von Hartmut Böhme aus Friedrichshafen

BÖHME SVEN

Sven Böhme, Sohn von Wolfgang Böhme fuhr kurze Zeit Motocross Rennen. Er führt heute das Autohaus Böhme mit der ADAC Vertretung Friedrichshafen

BÖHME WOLFGANG

Wolfgang Böhme aus Friedrichshafen, langjähriges Mitglied der Renngemeinschaft, fuhr vorwiegend Bergrennen mit der Marke BMW. Grösster Erfolg war der Titel: Sieger Regiotrophy

BORN EDDI

Eddi Born aus Leutkirch fuhr Formel Ford und 2-sitzige Rennwagen in Berg- und Rundstreckenrennen mit internationaler Lizenz

BRAUN KAI

Kai Braun aus Stetten fuhr in den letzten Jahren Motorrad-Enduro Veranstaltungen mit der Gruppe um Wolfram Martin, oftmals in Spanien.

BRAUNWARTH WOLFGANG

Wolfgang Braunwarth aus Überlingen fuhr erfolgreich Slaloms- Und Bergrennen mit einem Opel Kadett

BRECHENMACHER EDGAR

Edgar Brechenmacher aus Immenstaad fuhr Motorrad-Enduro Veranstaltungen in der Gruppe um Wolfram Martin, vorwiegend in Spanien

BURKARD ANNA

Anna Burkard, Beifahrerin von Peter Schröder, errang mit ihm zusammen viele schöne Resultate in der IDM, der Deutschen Seitenwagen-Meisterschaft

BUTZ HORST-REINER

Horst-Reiner Butz fuhr Bergrennen mit einem Opel

DENNENMOSER RALF

Endurospezialist Ralf Dennenmoser musste aufgrund einer Handverletzung 2010 seine aktive Karriere beenden.

DIETRICH BERND

Bernd Dietrich aus Unterkirnach ist mehrfacher Europameister mit seinen Dragster Motorrädern. Er betreibt die eigene Firma DZT-Tuning. Auch seine Frau Mirjana steuerte ein Dragster Motorrad.

DOLDERER VOLKER

Volker Dolderer aus Uhldingen fuhr Truck-Trial

ECKARDT DIETER

Dieter Eckardt aus Stockach fuhr Bergrennen mit einem 2-sitzigen Rennwagen

EGGER MANFRED

Manfred Egger aus Tettnang war Beifahrer vom mehrfachen Europameister im Bahnsport Georg Schreck

ENGESSER CHRISTIAN

Christian Engesser erreichte viele Klassensiege im Auto-Slalom-Sport mit einem Opel Kadett

FÄHNDRICH FRANZ

Franz Fähndrich aus Bad Wurzach errang viele Klassensiege in Bergrennen mit einem F3 RALT

FESSLER MAX

Ein hochdekoriertes Urgestein der Renngemeinschaft

FESSLER UWE

Uwe Fessler, Sohn von Motorradlegende Max Fessler, fuhr wenige Motorrad-Rundstreckenrennen. Jetzt beweist er sich im Triathlon

FLECK DIETER

Dier Fleck aus Ravensburg fuhr Langstreckenrennen

FÖLL VOLKER

Volker Föll aus Tettnang fuhr Berg- und Rundstrecenrennen mit einem Formel V

Frick, Klaus

Klaus Frick aus Grünkraut bei Ravensburg fährt im „Gelände“ bei der Deutschen Rallye Raid Meisterschaft. Leider finden diese Rennen nur im Nord-Osten Deutschlands auch in Tschechien statt.

FRIESEWINKEL DIETER

Dieter Friesewinkel, heute Vorstand des ADAC Meckenbeuren, Scuderia Humpis, war mehrere Jahre Beifahrer von Sieghart Neubacher bei Rallies.

FRITZ GUNDOLF

Gundolf Fritz aus Markdorf fuhr Rundstreckenrennen im Rahmen des Europian Histroric Grand Prix mit einem Triumph GT 6 um die Triumph MG Challenge. Auf dem Nürburgring belegte er 1997 den ersten Platz

GÄRTNER STEFAN

Stefan Gärtner aus Friedrichshafen hat das Kartfahren in unserer Jugendgruppe gelernt. Das Erlernte umgesetzt hat er erfolgreich als Gewinner der Deutschen Meisterschaft Junioren VT250

GÖLZER ULRICH

Ulrich Gölzer aus Immenstaad fuhr Im Team um Wolfram Martin Motorrad Enduro

GORECKI SIEGFRIED

Siegfried Gorecki aus Friedrichshafen errang Klassensiege bei Berg- und Rundsreckenrennen mit einem Opel Ascona

GSCHWANDNER PETRA

Nur kurze Zeit im Club. Fuhr Motorrad-Rundstreckenrennen

GÜHRER ROBERT

Robert Gührer aus Oberwlfertsweiler bei Tettnangfuhr Gras- und Dsandbahnrennen. Sehr erfolgreich wie die Titel Württembergische und Süddeutsche Bahnmeister beweisen.

Günthör, Corinna

Corinna Günthör aus Tettnang wurde im Jahr 2000 vom Rennfieber befallen. Aktiv wurde Sie im Jahr 2006 als Baifahrerin von Immanuel Schramm. Von 2008 bis 2013 Beifahrerin von Markus Brandhofer. Ab 2014 mit Marco Hundsrucker. Sie wurden 3. der süddeutschen Bahnmeisterschaft.

HAAG WOLFGANG

Wolfgang Haag aus Friedrichshafen, einer der ersten RGZ-Fahrer. Mit seinem Gespann-Fahrer Datzmann hat er zahlreiche Meisterschaften errungen. Das Clubleben war ihm stets ein besonderes Anliegen, leider ist er schon verstorben.

HAGE JOSEF

Josef „Sepp“ Hage aus Tettnang

HAGE RUDOLF

Rudolf Hage aus Tettnang, jetzt wohnhaft in Salem, der Bruder von Josef Hage und Vater von Clubmeister Seffen Hage, fuhr in seiner aktiven Zeit Motorrad-Rundstreckenrennen.

HAGE STEFFEN

Steffen Hage aus Salem fuhr erfolgreich Kartrennen. Er errang zahlreiche Klassensiege

HECHT OTTMAR

Ottmar Hecht aus Ravensburg fuhr Berg- und Rundstreckenrennen mit einem BMW 1600 Spez Tourenwagen

HIEMER DANIEL

Daniel Hiemer aus Leutkirch, Bruder des zweifachen Weltmeisters Bernd Hiemer, fuhr sehr erfolgreich Supermoto-Rennen im In- und Ausland.

HOLDER HERMANN

Hermann Holder aus Tettnang fuhr Motorrad Strassenrennen in der 250 ccm Klasse zu einer Zeit als Motorradasse wie Martin Wimmer, Reinhold Roth und Anton Mang unterwegs waren. Auch in die 1000ccm Klasse wagte er sich und fuhr dort schöne Plätze ein.

JOHLER HARALD

Harald Johler aus Weingarten Deutscher Vizemeister

JOOS MARTIN

Martin Joos aus Bodnegg fuhr Motorradrennen und wurde dabei Gewinner des Deutschen Rundstrecken Cups.

KARABULUT CAYAN

Cayan Karabulut war Mitglied unserer Jugendgruppe und fuhr 1 Jahr aktiv in der Bambini-Klasse Kartrennen

KEES KARL-HEINZ

Karl-Heinz Kees fuhr Motorrad-Rallis, also Zuverlässigkeitsfahrten auf dem Nürburgring und anderen Grand-Prix Strecken. Ausserdem auch noch Superbike-Rennen.

KELLENBERGER MARCEL

Marcel Kellenberger war Clubmeister, fuhr erfolgreich Superbike Rennen

KELLER DIETMAR

Dietmar Keller fuhr erfolgreich mit Klassensiegen Berg- und Rundstreckenrennen mit einem Opel Kadett

KNEER SIEGFRIED

Siegfried Kneer aus Lindau war im Motorrad Bahnsport erfolgreich aktiv

KNISEL HERMANN

Hermann Knisel aus dem Deggenhausertal fuhr Motorrad Enduro im Team um Wofram Martin. Er führt den Holzbetrieb Knisel.

KÖGEL KARL-GEORG

Karl-Georg Kögel fuihr Auto Trial

KOHLER THOMAS

Thomas Kohler aus Friedrichshafen fuhr sehr erfolgreich mit seinem Fiat 127 Gruppe H, 1300 ccm, Slalom- und Bergrennen um die Württembg und Deutsche Meisterschaft. Er fährt auch heute noch aktiv, allerdings nicht mehr für die Renngemeinschaft. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg.

KOPP HERBERT

Herbert Kopp aus dem Deggenhausertal fuhr Motorrad Enduro im Team um Worfram Martin, vorwiegend in Spanien

Körner, Nick

Erfolgreicher Nachwuchs für die Renngemeinschaft. Auf der Kartbahn am Flughafen hat er das Kartfahren gelernt. Heute setzt er das Erlernte in der Bambini-Klasse A im Hantscher-Team um. Mehr Wissenswertes auf seiner Webseite

KÜBLER PIT

Pit Kübler aus Ravensburg, er ist leider schon verstorben, fuhr Rundstreckenrennen mit einem Interserie V8 Mc Laren

KUBON CHRISTIAN

ohne Christian Kubon gäbe es keinen Ortsclub und keine Renngemeinschaft Graf Zeppelin

KUHN LUKAS

Lukas Kuhn aus Salem

KUNERT THOMAS

vielfacher Europa- und Deutscher Meister im Bahnsport

Kutins, Anne

Anne Kutins aus Hagnau ist Copilotin bei Leoni Stiem

KUTTIG WERNER

Werner Kuttig aus Immenstaad fuhr Autoslalom

LA MELA MARCO

Marco La Mela aus Friedrichshafen

LAUB MANFRED

Manfred Laub aus Ravensburg fuhr Rundstreckenrennen

LEMP BIRGIT

Birgit Lemp aus Friedrichshafen war bis 2006 aktiv im Motocross. Grösster Erfolg war der Meistertitel 2006 in der Schweiz

LENZ JULIAN

Julian Lenz aus Berg bei Ravensburg war Mitglied unserer Jugendgruppe. Er fuhr aktiv in der Junioren-Klasse.

LINNIG KARL-HEINZ

Bergeuropameister 1981

LITZ HEINZ

Heinz Litz aus Allensbach fuhr Motorrad Rundstreckenrennen

LÖFFLER MARTINA

Martina Löffler aus Friedrichshafen war Beifahrerin bei Rallies

MAIER HELMUT

Helmut Maier aus Ravensburg war der erste Sportleiter der Renngemeinschaft.

MAJER MARIANNE

Marianne Majer aus Friedrichshafen war Fahrerin und Beifahrerin bei kleinen Rallies

MARTIN WOLFRAM

Wolfram Martin aus Immenstaad fuhr Motorrad Enduro Veranstaltungen, vorwiegend in Spanien.

MESCHENMOSER KARL

Karl Meschenmoser aus Immenstaad errang viele Klassensiege bei Autosloms mit seinem Polo

MÖLLER MICHAEL

Michael Möller aus Gernsbach wurde Clubmeister. Er gewann mit einem F3 Ralt die Deutsche Berg Trophäe

MOLZ CORDULA

Cordula Molz aus Friedrichshafen fuhr zusammen mit Marianne Majer Rallies.

MÖNCH UWE

Uwe Mönch aus Blomberg fährt Autoslalom und Bergrennen, aktuell auf einem Golf 1 GTI.

MÜLLER EBERHARD

Eberhard Müller aus Biberach fuhr Autoslalom und Bergrennen mit einem BMW 2002 Spez Tourenwagen. Er verstarb im April 2015 durch einen Verkehrsunfall.

MÜLLER FRANZ

Franz Müller aus Riedhausen fuhr Slalom und Begrennen mit einem Porsche Carrera Gr. 3. Er errang dabei viele Klassensiege

MÜLLER PETER

Peter Müller, jetzt wohnhaft in Horn (CH) am Bodensee

NEUBACHER SIEGHART

Sieghart Neubacher aus Friedrichshafen fuhr erfolgreich Autorallies mit Beifahrer Erwin Sauter und Dieter Frieswinkel

Neuendorf, Lydia

Lydia Neuendorf ist seit 2010 Beifahrerin von Immanuel Schramm. Von 2013 ab im Team Brandl.

NEUSCH BRUNO

Bruno Neusch fuhr Rallies mit einem Toyota-Starlet

 

 

NUFFER HANS-PETER

Günther Nuffer fuhr Auto-Rallyes um die Württembergische Rallye-Meisterschaft.

OCHSENREITER MANFRED

Manfred Ochsenreiter aus Friedrichshafen fuhr Auto-Rundstreckenrennen im R5 Pokal

OSCHWALD JOSEF

Josef Oschwald aus Saulgau fuhr Autoslalom und Bergrennen mit einem BMW 2002. Er wurde vielfacher Klassensieger

PLUZNY JOHANN

Johann „Hansi“ Pluzny aus Friedrichshafen fuhr Auto-Slalom, später auch Bergrennen mit einem Fiat 127 Spez Tourenwagen. Er errang viele Klassensiege

POLLACK KLAUS

Klaus Pollack aus Bad Waldsee fuhr Bergrennen in der Opel GT Serie

Prestel, Philipp

Philipp Prestel aus Altusried ist Mitglied im 1.Supermotoclub Bodensee und fährt Supermoto, hauptsächlich in der Schweizer Meisterschaft. 2014 in der Prestige 450 in Deutschland und in der Schweiz.

RAICH SASCHA

Sascha Raich aus Bregenz war Beifahrer von Gebhard Zeller bei Oldtimer Rallies

REHM KLAUS

Klaus Rehm aus Pfullingen fuhr Begrennen mit einem F3. Er war Klassensieger

REITZEL JOACHIM

Joachim Reitzel aus Tettnang fuhr Gras- und Sandbahnrennen und errang dabei viele Klassensiege

RIEDLINGER UWE

Uwe Riedlinger aus Uhldingen-Mühlhofen errang viele Klassensiege bei Autoslaloms mit einem Fiat 127 Spez Tourenwagen

RITTLER HERMANN

Hermann Rittler aus Baienfurt fuhr Langstreckenrennen mit einem NSU TT

Rittler, Karl

Zusammen mit seinem Bruder Hermann bestritt Karl Rittler Oldtimer Rallies. Leider ist er 2016 verstorben

ROHR ROLAND

Roland Rohr fuhr erfolgreich Rennen mit einem Formel E-Kart

RÖSSLER PETER

Peter Rössler aus Fulda wurde mit einem Ralt F3 mehrfacher Clubmeister, Deutscher Bergpokalsieger. Neben dem Motorsport war Zaubern sein Hobby, sein Können darin bewies er bei zahlreichen Auftritten während unserer Siegerehrungen. Peter Rössler ist leider verstorben.

Rössler, Thomas

Thomas Rössler aus Fulda war schon mehrmals Clubmeister, fährt seit vielen Jahren Bergrennen, und dies sehr erfolgreich mit eigenem Rennteam

ROTH REINHOLD

Reinhold Roth aus Amtzell

RUBATTO JASMIN

Vom Vater das Talent geerbt

RUBATTO PETER

Mister „Superbike“

RUNDEL MANFRED

Manfred Rundel aus Ravensburg fuhr Kartrennen und errang dabei Klassensiege

RUNDEL PAUL

Paul Rundel aus Friedrichshafen fuhr Sandbahnrennen mit einer JAP 500. Er gewann viele Klassensiege

SAUTER ERWIN

Erwin Sauter war erfolgreich Beifahrer bei Sieghart Neubacher im Rallye-Sport

SAX ANGELIQUE

Angelique Sax war nur wenige Jahre Mitglied. Sie fuhr während dieser Zeit Slaloms und Bergrennen mit einem Opel Kadett

SCHALL JÜRGEN

Jürgen Schall aus Weingarten wurde im Kartsport Württembergischer Meister

SCHEK HERBERT

Herbert Schek, Motorrad-Legende aus Wangen

SCHESCHOWITSCH STEFAN

Stefan Scheschowitsch wurde Clubmeister mit Motorrad-Rundstreckenrennen bei der EM-Thunderbike-Trophäe

SCHNEIDER JOSEF

Josef Schneider aus dem Deggenhausertal fährt Motorrad Enduro im Team um Wolfram Martin

SCHOMMERS WERNER

Werner Schommers aus Ravensburg, unser erster Clubmeister fuhr Berg und Rundstreckenrennen mit einem Alfa-Romeo GTAJ und Ford Escort Spez Tourenwagen. Er wurde zweiter der Deutschen Rundstrecken Meisterschaft

SCHRECK GEORG

Erfolgreich im Bahnsport

SCHRÖDER PETER

Peter Schröder aus der Schweiz fuhr bis leztes Jahr zusammen mit Beifahrerin Anna Burkard sehr erfolgreich in der IDM, der Deutschen Seitenwagen-Meisterschaft.

SCHWEGLER PAUL

Paul Schwegler aus Bachmair fuhr Auto-Rundstreckenrennen mit einem BMW 2002 Serien Tourenwagen

SPIES WILFRIED

Wilfried Spies fuhr Auto-Cross Rennen mit VW-Käfer und Spezial-Cross Fahrzeugen in der Deutschen Meisterschaft.

STADLER FRANK

Frank Stadler aus Wasserburg fuhr im Superbike-Team San Marino

STARK FRANZ-JOSEF

Franz-Josef Stark aus Friedrichshafen fuhr Autocross und Rallies mit einem Opel Kadett

STETT RUDOLF

Rudolf Stett, Mitglied der Motorradgruppe Markdorf, fuhr Sand-Grasbahn-Seitenwagen Rennen. Beifahrer waren u.a. auch seine Frau Leonie und Sohn Tobias

STETT TOBIAS

Tobias Stett, Sohn von Rudolf und Leonie Stett, fuhr als Beifahrer bei seinem Vater und anderen Fahrern Gras- und Sandbahn-Seitenwagen Rennen

STIEHM KLAUS

Mit seinem Polo in seiner Zeit einer der besten Slalomfahrer Süddeutschlands. 1.Platz Schwäbischer-Alb-Pokal, 1.Platz Staufen-Teck-Pokal, 2.Platz Bundes-Motor-Meisterschaft DMV.

STUCK HANS JOACHIM

Ehrenmitglied Hans Joachim Stuck

VOGLER HANS-PETER

Hans-Peter Vogler aus Laupheim wurde Württembergischer Meister im Autocross

VÖHRINGER HEINZ

Bergeuropameister, die höchste Ehrung seiner Motorsportkarierre

VOLK KARL-HEINZ

Karl-Heinz Volk war Beifahrer im Gras-Sandbahn-Sport

WATSON-MILLER-SCHEK PATRICIA

Patricia Watson-Miller-Schek, Tochter von Motorradlegende Herbert Schek

WEISER STEFAN

Stefan Weiser aus Friedrichshafen lernte das Kartfahren in der Jugendgruppe auf der Kartbahn am Flughafen. Aktiv fuhr er dann in der DMV Bundesmeisterschaft Futura Junioren und in der Klasse Monaco-Kart

WELSCH KLAUS-JÜRGEN

Klaus-Jürgen Welsch aus Immenstaad, furhr Klassensiege heraus bei Berg- und Rundstreckenrennen auf einem Mini Spez Tourenwagen

WILD DANIEL

Daniel Wild aus Berkheim fährt Supermoto und wurde dabei schon Österreichischer Meister

WILHELM ARTHUR

Arthur Wilhelm aus Friedrichshafen war im Bahnsport aktiv. Er ist leider schon verstorben

ZIRN EGON

Egon Zirn aus Saulgau fuhr Autoslalom, Berg- und Rundstreckenrennen mit einem NSU TTS. Er wurde vielfacher Klassensieger